Einige Reaktionen auf den Hauptfilm veranlassten uns dazu, Stellung zu beziehen und auf diese Fragen und Kommentare zu reagieren.
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Von Anfang Dezember 2013 bis 31.1.2014 führten DGS
– Deutsche Gesellschaft für Suchtmedizin und DSÄ – Dachverband der substituierenden Ärzte Deutschlands eine Umfrage unter ihren Mitgliedern durch, wie es um die Versorgung von Substitutionspatienten in Apotheken bestellt ist.
Mit 151 auswertbaren Antworten beteiligte sich rund ein Drittel der aktivsubstituierenden Mitglieder der beiden Verbände.
Enttäuschung über SPD Fraktion – Gestrige Debatte im Bundestag zum Antrag zur Überprüfung des Betäubungsmittelgesetzes
Mit der Reform des Substitutionsrechts und einem nun klar erkennbaren Ansatz der Schadensminderung (Harm Reduction) nehmen die BtMVV, die Richtlinien der Bundesärztekammer […]
Am Wochenende fand ein Treffen des JES Netzwerks statt, bei dem sich ca. 35 JES JES´ler*innen in Köln trafen. Die drei informativen […]