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	<description>Leben mit Drogen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Sep 2026 20:32:40 +0000</lastBuildDate>
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	<title>JES Bundesverband e.V.</title>
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		<title>Pressemitteilung zur Beendigung der GKV-Erstattung von Cannabisbl&#252;ten</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/09/pressemitteilung-zur-beendigung-der-gkv-erstattung-von-cannabisblueten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 11:24:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung_JES_Bundesverband_Streichung_Cannabisblueten_V7Pressemitteilung – JES Bundesverband e. V. Tausende Patientinnen und Patienten werden zum Spielball von Stigmatisierung und wirtschaftlichen Interessen Berlin, 01.09.2026 Der JES Bundesverband e. V.  als Interessenvertretung Drogen gebrauchender Menschen, verurteilt die politische Entscheidung zur Einschr&#228;nkung der Kosten&#252;bernahme von medizinischen Cannabisbl&#252;ten durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) auf das Sch&#228;rfste. Diese Entscheidung ist medizinisch falsch und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/09/Pressemitteilung_JES_Bundesverband_Streichung_Cannabisblueten_V7.pdf">Pressemitteilung_JES_Bundesverband_Streichung_Cannabisblueten_V7</a>Pressemitteilung – JES Bundesverband e. V.</strong></p>
<p><strong>Tausende Patientinnen und Patienten werden zum Spielball von Stigmatisierung und wirtschaftlichen Interessen</strong></p>
<p><strong>Berlin, 01.09.2026 </strong></p>
<p>Der JES Bundesverband e. V.  als Interessenvertretung Drogen gebrauchender Menschen, verurteilt die politische Entscheidung zur Einschr&#228;nkung der Kosten&#252;bernahme von medizinischen Cannabisbl&#252;ten durch die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) auf das Sch&#228;rfste. Diese Entscheidung ist medizinisch falsch und ein gesundheitspolitischer R&#252;ckschritt. Sie offenbart, dass Cannabispatientinnen und -patienten noch immer stigmatisiert, unter Generalverdacht gestellt und ihrer individuellen Therapieentscheidung beraubt werden. “Nach fast zehn Jahren erfolgreicher Behandlung von ca. 65000 Patienten, macht die deutsche Gesundheitspolitik nun einen gro&#223;en R&#252;ckschritt in die Vergangenheit und beschneidet wieder eine seit Jahrenzehnten erfolgreiche Therapieform,” so Claudia Ak, vom JES Bundesvorstand.  Das der Anspruch auf Cannabisbl&#252;ten in der Vergangenheit von mehreren Patienten h&#246;chstrichterlich durchgesetzt wurde, interessiert dabei wenig.</p>
<p><strong>65.000 Menschen sind keine politische Randgruppe</strong></p>
<p>Etwa 65.000 langj&#228;hrige, schwer erkrankte Patientinnen und Patienten sind auf Cannabisbl&#252;ten angewiesen. F&#252;r sie bedeutet diese kurz vor der Sommerpause in einem extrem verk&#252;rzten Verfahren beschlossene Neuregelung pure Existenzangst und den Verlust einer funktionierenden Behandlung. Und viel mehr Schmerzen. “Wer Menschen trotz stabiler Einstellung zum Therapiewechsel zwingt, nimmt die Verschlechterung ihres Gesundheitszustands bewusst in Kauf,” so Ak weiter. Alternative inhalierbare Extrakte werden aktuell nicht von den Krankenkassen &#252;bernommen. Das viel teurere Fertigarzneimittel Exilby ist wegen seines verz&#246;gerten Wirkeintritts f&#252;r viele Betroffene keine gleichwertige Alternative.</p>
<p><strong>Das eigentliche Problem: Fortlaufende Stigmatisierung</strong></p>
<p>Cannabispatientinnen und -patienten sind keine Menschen zweiter Klasse oder „Kiffer“, die sich ihre Wunschdroge finanzieren lassen. Dennoch wird ihre Therapie in der Politik weiterhin durch die Brille von Drogenpolitik, Misstrauen und Kontrolle betrachtet. Diese Regelung bricht ohne medizinische Grundlage funktionierende Behandlungen ab und dr&#228;ngt Menschen zur&#252;ck in Schmerzen und Hilflosigkeit. Das ist grausam. &#220;ber Jahrzehnte hinweg erstrittene h&#246;chstrichterliche Urteile zur Kostenerstattung werden damit auf einen Schlag entwertet. Bei anderen chronisch Kranken k&#228;me niemand auf die Idee, eine erfolgreiche, notwendige Therapie pauschal infrage zu stellen.</p>
<p><strong>Intransparenz und Verdacht wirtschaftlicher Einflussnahme</strong></p>
<p>Sowohl die Entstehung als auch die Ausgestaltung der Neuregelung werfen schwerwiegende Fragen auf. Wie der Deutsche Hanfverband (DHV) und der Spiegel dokumentieren, steht der Verdacht im Raum, dass wirtschaftliche Interessen eines einzelnen Pharmaunternehmens Einfluss auf die Neuregelung genommen haben k&#246;nnten. Berichte &#252;ber finanzielle Zuwendungen an die Regierungs-Parteien im Zusammenhang mit der Streichung der Bl&#252;ten-Erstattung sowie die bevorzugte Positionierung von Fertigarzneimitteln wie Exilby m&#252;ssen transparent aufgekl&#228;rt werden.</p>
<p>Laut einem aktuellen Bericht des Spiegel (Ausgabe 36/2026, S. 35) hat das Bundesinstitut f&#252;r Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) die Zulassung f&#252;r das neue Fertigarzneimittel Exilby entgegen der fachlichen Bewertung der eigenen Experten nur erteilt, weil die Hausleitung eine entsprechende m&#252;ndliche Vorgabe machte. Auch der bayerische Ministerpr&#228;sident Markus S&#246;der soll darin verwickelt sein.</p>
<p>Diese politisch motivierte Einflussnahme untermauert den Vorwurf der unzul&#228;ssigen wirtschaftlichen Einflussnahme im Zulassungsverfahren massiv und besch&#228;digt das Vertrauen in die Integrit&#228;t des Gesundheitssystems und dessen Selbstverwaltung.</p>
<p>Zudem ist Exilby ca. 5-6 mal so teuer wie die entsprechende Dosis Cannabisbl&#252;ten. Die beabsichtige Einsparung der Finanzkommision kann so unm&#246;glich erreicht warden.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen</strong></p>
<p>Der JES Bundesverband e. V. fordert die Verantwortlichen mit Nachdruck auf:</p>
<ul>
<li>Sofortige R&#252;cknahme der GKV-Erstattungseinschr&#228;nkungen f&#252;r medizinische Cannabisbl&#252;ten.</li>
<li>Gew&#228;hrleistung einer individuellen, bedarfsgerechten Versorgung frei von Vorurteilen.</li>
<li>Stopp des Therapiewechsel-Zwangs bei erfolgreicher und gut vertr&#228;glicher Behandlung.</li>
<li>Erhalt des Zugangs zu inhalierbaren Optionen f&#252;r medizinisch angewiesene Patienten.</li>
<li>L&#252;ckenlose, transparente und unabh&#228;ngige Aufkl&#228;rung der Lobbyismus- und Spendenvorw&#252;rfe.</li>
<li>Erhalt der &#228;rztlichen Therapiefreiheit ohne Einschr&#228;nkungen durch die Hintert&#252;r.</li>
</ul>
<p><strong>Schluss mit der Stigmatisierung von Cannabispatienten</strong></p>
<p>Medizinische Behandlung darf nicht nach gesellschaftlichen Vorurteilen oder wirtschaftlichen Interessen organisiert werden. Wer Cannabispatientinnen und -patienten unter Generalverdacht stellt, statt den individuellen Therapieerfolg anzuerkennen, reproduziert Stigmatisierung.</p>
<p><strong>Ansprechperson: Frau Claudia Ak Mail: </strong><a href="mailto:claudia.ak@jes-bundesverband.de"><strong>claudia.ak@jes-bundesverband.de</strong></a></p>
<p><strong>JES</strong> Bundesverband e.V.   Wilhelmstra&#223;e 138  10963 Berlin     www.jes-bundesverband.de  vorstand@jes-bundesverband.de</p>
<p><strong>Hier gibts die PDF der PM: <a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/09/Pressemitteilung_JES_Bundesverband_Streichung_Cannabisblueten_V7.pdf" target="_blank" rel="noopener">Pressemitteilung_JES_Bundesverband_Streichung_Cannabisblueten_V7</a></strong></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/09/pressemitteilung-zur-beendigung-der-gkv-erstattung-von-cannabisblueten/">Pressemitteilung zur Beendigung der GKV-Erstattung von Cannabisblüten</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gesundheitspolitischer R&#252;ckschritt: Tausende Patientinnen und Patienten werden zum Spielball von Stigmatisierung und wirtschaftlichen Interessen</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/gesundheitspolitischer-rueckschritt-tausende-patientinnen-und-patienten-werden-zum-spielball-von-stigmatisierung-und-wirtschaftlichen-interessen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2026 17:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JES Bundesverband e. V. verurteilt die politische Entscheidung zur Einschr&#228;nkung der Kosten&#252;bernahme von medizinischen Cannabisbl&#252;ten durch die gesetzlichen Krankenkassen auf das Sch&#228;rfste. Diese Entscheidung ist nicht nur medizinisch falsch. Sie ist ein gesundheitspolitischer R&#252;ckschritt, der vor allem eines offenbart: Cannabispatientinnen und -patienten werden noch immer nicht wie andere chronisch und schwer erkrankte Menschen behandelt. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der JES Bundesverband e. V. verurteilt die politische Entscheidung zur Einschr&#228;nkung der Kosten&#252;bernahme von medizinischen Cannabisbl&#252;ten durch die gesetzlichen Krankenkassen auf das Sch&#228;rfste.<br />
Diese Entscheidung ist nicht nur medizinisch falsch. Sie ist ein gesundheitspolitischer R&#252;ckschritt, der vor allem eines offenbart: Cannabispatientinnen und -patienten werden noch immer nicht wie andere chronisch und schwer erkrankte Menschen behandelt. Sie werden stigmatisiert, unter Generalverdacht gestellt und ihrer individuellen Therapieentscheidung beraubt.<br />
W&#228;hrend international und unter anderem in Frankfurt &#252;ber die Notwendigkeit und den Ausbau inhalierbarer Therapieoptionen – etwa mit medizinischen Cannabisbl&#252;ten – diskutiert wird, geht die deutsche Gesundheitspolitik den entgegengesetzten Weg. Sie beschneidet eine Therapieform, mit der zehntausende Menschen seit Jahren erfolgreich behandelt werden.</p>
<p><strong>65.000 Menschen sind keine politische Randgruppe</strong><br />
Etwa 65.000 langj&#228;hrige und zum Teil schwer erkrankte Patientinnen und Patienten sind auf Cannabisbl&#252;ten als bew&#228;hrte Medikation angewiesen. F&#252;r sie ist diese Entscheidung keine abstrakte &#196;nderung einer Erstattungsregelung. Sie bedeutet Unsicherheit, Existenzangst und den Verlust einer oft seit Jahren funktionierenden Therapie.<br />
Menschen, die &#252;ber Jahre stabil eingestellt wurden und mit ihrer Medikation wieder am gesellschaftlichen Leben teilnehmen k&#246;nnen, sollen pl&#246;tzlich ihre Therapie &#228;ndern – nicht etwa, weil sie medizinisch gescheitert ist, sondern weil die politischen Rahmenbedingungen in einem extrem verk&#252;rzten parlamentarischen Verfahren kurz vor der Sommerpause ver&#228;ndert wurden.<br />
Alternative inhalierbare Extrakte werden aktuell nicht von den Krankenkassen &#252;bernommen. Das kostenintensive Pr&#228;parat Exilby ist f&#252;r viele Betroffene keine gleichwertige Alternative: Der verz&#246;gerte Wirkeintritt macht es f&#252;r bestimmte Patientinnen und Patienten ungeeignet.<br />
Wer Menschen trotz erfolgreicher Therapie zum Wechsel zwingt, nimmt bewusst in Kauf, dass sich ihr Gesundheitszustand verschlechtert. Das ist keine patientenorientierte Versorgung. Das ist ein gesundheitspolitischer Eingriff auf dem R&#252;cken der Betroffenen.<br />
Das eigentliche Problem: Cannabispatienten werden weiterhin stigmatisiert!<br />
Besonders alarmierend ist, dass die Neuregelung einen grundlegenden R&#252;ckschritt darstellt.<br />
Cannabispatientinnen und -patienten sind keine Menschen zweiter Klasse. Sie sind keine „Kiffer“, die sich ihre vermeintliche Wunschdroge auf Kosten der Solidargemeinschaft finanzieren lassen. Sie sind Patientinnen und Patienten.</p>
<p>Dennoch scheint bei der politischen Bewertung ihrer Therapie noch immer ein tief verwurzeltes Vorurteil innerhalb der Politikblase mitzuschwingen: Cannabis wird nicht ausschlie&#223;lich als Arzneimittel betrachtet, sondern weiterhin durch die Brille von Drogenpolitik, Misstrauen und Kontrolle.<br />
Genau darin liegt der Kern der neuen Regelung: Sie beruht in wesentlichen Teilen auf Stigmatisierung statt auf einer individuellen medizinischen Betrachtung. Denn medizinisch beurteilt, macht diese Regelung keinen Sinn, weil es Tausende von funktionierenden Therapien einfach abbricht und Menschen zur&#252;ck in Verzweiflung, Schmerzen und Hilflosigkeit bringt.<br />
Die Kostenerstattung wurde &#252;ber Jahrzehnte von mutigen Patienten vor h&#246;chsten Gerichten erk&#228;mpft und mit einer Abstimmung und einer Unterschrift z&#228;hlen all diese h&#246;chstrichterlichen Urteile nicht mehr. Rechtsstaat sieht anders aus.</p>
<p>Bei anderen chronisch Kranken k&#228;me kaum jemand auf die Idee, eine seit Jahren erfolgreiche Therapie pauschal infrage zu stellen, weil ein Wirkstoff gesellschaftlich oder politisch umstritten oder „zu teuer“ ist. Bei Cannabispatientinnen und -patienten scheint dieser Ma&#223;stab jedoch weiterhin zu gelten.<br />
Das ist nicht nur ungerecht. Es ist diskriminierend und in vielen F&#228;llen K&#246;rperverletzung.<br />
Eine moderne Gesundheitspolitik muss Menschen danach beurteilen, welche Behandlung medizinisch notwendig und wirksam ist – nicht danach, welches gesellschaftliche Bild einer bestimmten W&#228;hlergruppe mit einem Arzneimittel verbunden wird.</p>
<p>Wer funktionierende Therapien zerst&#246;rt, tr&#228;gt Verantwortung f&#252;r die Folgen. Auch f&#252;r die Patienten, die aktuell &#252;ber Sterbehilfe nachdenken.<br />
Die politisch Verantwortlichen m&#252;ssen sich deshalb eine einfache Frage stellen lassen:<br />
Was passiert mit den Menschen, deren Therapie bisher funktioniert hat – und die aktuell gezwungen werden, etwas anderes zu nehmen oder gar keine Medikation mehr haben, weil sie es sich nicht leisten k&#246;nnen, diese privat zu bezahlen?<br />
Was passiert mit den Patientinnen und Patienten, die ihre Schmerzen wieder schlechter kontrollieren k&#246;nnen? Mit Menschen, die erneut arbeitsunf&#228;hig werden, nicht mehr schlafen k&#246;nnen oder ihre soziale Teilhabe verlieren? Mit denjenigen, die nach jahrelanger Stabilit&#228;t wieder zum medizinischen Notfall werden?<br />
Diese Folgen sind keine theoretischen Szenarien. F&#252;r Betroffene steht ihre Lebensqualit&#228;t unmittelbar auf dem Spiel:</p>
<p>„Seit Jahren bin ich stabil eingestellt und kann dank der Bl&#252;ten am gesellschaftlichen Leben teilhaben. Von heute auf morgen wird mir diese Grundlage entzogen. Ich wei&#223; schlichtweg nicht, wie ich die Schmerzen und Symptome ohne meine gewohnte Medikation &#252;berstehen soll.“<br />
– JES-Mitglied, Kostenerstattung seit 2017, zuvor Ausnahmeerlaubnis vom BfArM</p>
<p>„Es f&#252;hlt sich an, als w&#252;rde man von den Kassen und der Politik im Stich gelassen. Der Streit um ad&#228;quate medizinische Versorgung wird hier auf dem R&#252;cken schwerkranker Menschen ausgetragen, w&#228;hrend teure Alternativen bevorzugt werden, die f&#252;r mich nicht funktionieren, da ich auf inhalative Anwendung angewiesen bin.“ – Cannabispatient</p>
<p>Diese Menschen verlangen kein Privileg. Sie verlangen eine medizinische Versorgung, die ihre individuelle Situation ernst nimmt.</p>
<p><strong>Intransparenz und der Verdacht wirtschaftlicher Einflussnahme</strong><br />
Auch die Entstehung und Ausgestaltung der Neuregelung werfen schwerwiegende Fragen auf.<br />
Wie unter anderem der Deutsche Hanfverband (DHV) dokumentiert (<a href="https://hanfverband.de/hanfverband-skandaloese-entscheidung-zu-gkv-cannabis" target="_blank" rel="noopener">https://hanfverband.de/hanfverband-skandaloese-entscheidung-zu-gkv-cannabis</a>), steht der Verdacht im Raum, dass wirtschaftliche Interessen einzelner Pharmaunternehmen Einfluss auf die Neuregelung genommen haben k&#246;nnten. Berichte &#252;ber finanzielle Zuwendungen an die Regierungs-Parteien im Zusammenhang mit der politischen Debatte sowie die bevorzugte Positionierung einzelner kommerzieller Fertigarzneimittel wie z. B. Exilby m&#252;ssen deshalb transparent aufgekl&#228;rt werden.</p>
<p>Auch der Spiegel hat in seiner Ausgabe 36/2026 auf Seite 35 einen sehr interessanten Artikel dazu recherchiert. In diesem wird eine &#8222;mit der Zulassung von Exilby vertraute Person bei BfArM&#8220; mit den folgenden Worten zitiert: <strong>&#8222;Nach der fachlichen Bewertung (der BfArM-Experten) h&#228;tte das BfArM ohne die Vorgabe der Hausleitung keine Zulassung (f&#252;r Exilby) erteilt.&#8220;</strong></p>
<p>Wenn der Eindruck entsteht, dass ohne &#220;bergangsregelung eine bew&#228;hrte, vergleichsweise viel kosteng&#252;nstigere Therapie zur&#252;ckgedr&#228;ngt wird, w&#228;hrend kommerzielle Fertigarzneimittel nach gr&#246;&#223;eren Parteispenden von einer ver&#228;nderten Erstattungspolitik profitieren, reicht es nicht, auf politische Entscheidungen zu verweisen. Dann muss offengelegt werden, wie diese Entscheidungen zustande gekommen sind und wessen Interessen dabei ber&#252;cksichtigt wurden.<br />
Der Verdacht allein ist bereits geeignet, das Vertrauen von Patientinnen und Patienten in die Integrit&#228;t des Gesundheitssystems massiv zu besch&#228;digen. Umso wichtiger ist eine vollst&#228;ndige und nachvollziehbare Aufkl&#228;rung.</p>
<p><strong>Unsere Forderungen</strong><br />
<strong>Der JES Bundesverband e. V. fordert die Verantwortlichen in Politik und Selbstverwaltung mit Nachdruck auf:</strong><br />
• Die Einschr&#228;nkungen der GKV-Erstattung von medizinischen Cannabisbl&#252;ten m&#252;ssen sofort zur&#252;ckgenommen werden.<br />
• Eine individuelle, bedarfsgerechte Versorgung muss gew&#228;hrleistet werden – unabh&#228;ngig davon, ob die verordnete Therapie politisch oder gesellschaftlich mit Vorurteilen belastet ist.<br />
• Patientinnen und Patienten d&#252;rfen nicht zu Therapiewechseln gezwungen werden, wenn ihre bisherige Behandlung medizinisch erfolgreich und gut vertr&#228;glich ist.<br />
• Inhalierbare Therapieoptionen m&#252;ssen auch k&#252;nftig f&#252;r diejenigen zug&#228;nglich bleiben, die aus medizinischen Gr&#252;nden darauf angewiesen sind.<br />
• Die erhobenen Lobbyismus- und Spendenvorw&#252;rfe m&#252;ssen l&#252;ckenlos, transparent und unabh&#228;ngig aufgekl&#228;rt werden.</p>
<p><strong>Schluss mit der Stigmatisierung von Cannabispatienten</strong><br />
<strong>Medizin darf nicht nach gesellschaftlichen Vorurteilen organisiert werden.</strong><br />
Wer Cannabispatientinnen und -patienten weiterhin unter Generalverdacht stellt, statt ihre individuelle Krankheitsgeschichte und ihren Therapieerfolg anzuerkennen, betreibt keine moderne Gesundheitspolitik. Er reproduziert Stigmatisierung.<br />
65.000 Menschen sind keine Randerscheinung. Sie sind Teil unserer Gesellschaft. Sie sind Patientinnen und Patienten. Und sie haben Anspruch auf eine medizinische Versorgung, die sich an ihrer Gesundheit orientiert – nicht an Vorurteilen, Stigmatisierung oder wirtschaftlichen Interessen.</p>
<p><strong>Der JES Bundesverband e. V. fordert die Regierung deshalb auf: Beenden Sie die Stigmatisierung! Stoppen Sie den Zwang zum Therapiewechsel. Stellen Sie die Patientinnen und Patienten wieder ins Zentrum der Gesundheitspolitik.</strong></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Stellungnahme_JESBV_Erstattung_CannabisbluetenV1.pdf">Text als pdf: </a></p>

<a href='https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/gesundheitspolitischer-rueckschritt-tausende-patientinnen-und-patienten-werden-zum-spielball-von-stigmatisierung-und-wirtschaftlichen-interessen/dokument-0-001-2/'><img decoding="async" width="200" height="200" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dokument-0-001-200x200.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dokument-0-001-200x200.jpg 200w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dokument-0-001-510x510.jpg 510w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dokument-0-001-150x150.jpg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dokument-0-001-100x100.jpg 100w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a>
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		<item>
		<title>DROGENKURIER Ausgabe 147</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/drogenkurier-ausgabe-147/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2026 17:44:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23333</guid>

					<description><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli. Hiermit im Zusammenhang steht die hohe Zahl drogenbedingter Todesf&#228;lle im letzten Jahr.  Wir haben Kenntnis von 110 teilnehmenden St&#228;dten an den Veranstaltungen am 21. Juli. Dies ist ein neuer H&#246;chstwert und zeigt wie gro&#223; die Herausforderungen in den St&#228;dten gerade sind. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt dieser Ausgabe steht der Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli.<br />
Hiermit im Zusammenhang steht die hohe Zahl drogenbedingter Todesf&#228;lle im letzten Jahr.  Wir haben Kenntnis von 110 teilnehmenden St&#228;dten an den Veranstaltungen am 21. Juli. Dies ist ein neuer H&#246;chstwert und<br />
zeigt wie gro&#223; die Herausforderungen in den St&#228;dten gerade sind.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23328 alignleft" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-244x300.jpg" alt="" width="244" height="300" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-244x300.jpg 244w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-81x100.jpg 81w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-122x150.jpg 122w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-488x600.jpg 488w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1-300x369.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Dk_3_26-Seite-1.jpg 582w" sizes="auto, (max-width: 244px) 100vw, 244px" /></a>Der Wettbewerb im Drogenhandel treibt in den Metropolen Berlin und Hamburg immer neue Bl&#252;ten. Hierzu geh&#246;rt die Drogenwerbung im &#246;ffentlichen Raum, aber auch in den privaten Briefk&#228;sten von Anwohner*innen. Unser Beitrag im DROGENKURIER informiert umfassend</p>
<p>Unter der Rubrik „Internationales“ erhaltet ihr Einblicke in ein einzigartiges Krankenhaus in Z&#252;rich. Dieses KKH ist konsumakzeptierend. Das bedeutet, dass der Konsum von Heroin oder Crack unter bestimmten Bedingungen erlaubt ist bzw. toleriert wird.</p>
<p>Die aktuelle Ausgabe findet ihr <a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/Drogenkurier-147_internet.pdf"><strong>hier</strong></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/drogenkurier-ausgabe-147/">DROGENKURIER Ausgabe 147</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Der Tag kommt &#8211; auch wenn es niemand will</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/der-tag-kommt-auch-wenn-es-niemand-will/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 19:03:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23320</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sie wusste es, wir wussten es alle, wussten das der Tag kommt, an dem sie gehen wird. Trotzdem kam dieser Tag unerwartet, mit kurzem Anlauf und hat uns voll erwischt und Tina mitgenommen. Still und leise, fast unauff&#228;llig, war sie nicht mehr da. Sie hinterl&#228;sst bei vielen eine L&#252;cke, die sich nie wieder f&#252;llen l&#228;sst, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260801-WA0001.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23323 alignleft" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG-20260801-WA0001-177x300.jpg" alt="" width="177" height="300" /></a>Sie wusste es, wir wussten es alle, wussten das der Tag kommt, an dem sie gehen wird. Trotzdem kam dieser Tag unerwartet, mit kurzem Anlauf und hat uns voll erwischt und Tina mitgenommen. Still und leise, fast unauff&#228;llig, war sie nicht mehr da.</p>
<p>Sie hinterl&#228;sst bei vielen eine L&#252;cke, die sich nie wieder f&#252;llen l&#228;sst, denn Tina war eben Tina. Sie war einzigartig, liebenswert, interessiert, hartn&#228;ckig, wenn sie etwas wissen oder erreichen wollte. Beim Aufbau der Berliner JES Gruppe blieb sie mit ganz viel Ausdauer &#252;ber Jahre und dann auch in vorderster Reihe.</p>
<p>Sie hielt die Gruppe zusammen und zeigte Verantwortung. So war Tina ma&#223;geblich in die Vorbereitung und die Durchf&#252;hrung des Berliner Gedenktages am 21.Juli involviert. Genauso wie sie Verantwortung &#252;bernahm und sich intensiv mit ihrer Erkrankung und m&#246;glichen Behandlungen auseinander setzte. Sie k&#228;mpfte f&#252;r die Therapie, die als erfolgversprechend z&#228;hlte. Das Go zur Immuntherapie kam zu sp&#228;t und Tina verlor ihre Kraft und ihren Kampfgeist.</p>
<p>Sie lie&#223; uns zur&#252;ck und nahm uns das Versprechen ab, nicht um sie zu weinen, sondern sie zu feiern, mit Musik und Tanz und einem L&#228;cheln wenn wir an sie denken. Dieses Versprechen m&#252;ssen wir einhalten, dass hat sie verdient.</p>
<p>Tina Hoffmann &#8211;  verstorben am 01.08.2026 &#8211;  #dufehlst</p>
<p>In tiefer Freundschaft deine JES Freund*innen</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/08/der-tag-kommt-auch-wenn-es-niemand-will/">Der Tag kommt – auch wenn es niemand will</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Dokumentation zum Gedenktag</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/dokumentation-zum-gedenktag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Jul 2026 19:45:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23305</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr m&#246;chten wir wieder eine umfassende Dokumentation zum Internationalen Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebraucher*innen erstellen. Sie soll zeigen, wie vielf&#228;ltig, engagiert und ber&#252;hrend die Aktionen in den einzelnen St&#228;dten und Regionen waren und zugleich ein bleibendes Zeichen der Erinnerung setzen. Daf&#252;r freuen wir uns &#252;ber eure Unterst&#252;tzung. Sendet uns gerne eure Fotos, Berichte, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr m&#246;chten wir wieder eine umfassende Dokumentation zum Internationalen Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebraucher*innen erstellen. Sie soll zeigen, wie vielf&#228;ltig, engagiert und ber&#252;hrend die Aktionen in den einzelnen St&#228;dten und Regionen waren und zugleich ein bleibendes Zeichen der Erinnerung setzen.</p>
<p>Daf&#252;r freuen wir uns &#252;ber eure Unterst&#252;tzung. Sendet uns gerne eure Fotos, Berichte, Videos, Presseartikel, Flyer oder andere Eindr&#252;cke von euren Veranstaltungen. Jede Einsendung hilft dabei, das gro&#223;e Engagement der vielen Selbsthilfegruppen, Einrichtungen, Organisationen, B&#252;ndnisse und Einzelpersonen sichtbar zu machen und die gemeinsame Botschaft des Gedenktages weiterzutragen.</p>
<p>Bitte sendet eure Beitr&#228;ge an: <strong>21juli@jes-bundesverband.de</strong></p>
<p>Vielen Dank f&#252;r eure Unterst&#252;tzung und daf&#252;r, dass ihr den Gedenktag mit euren Aktionen jedes Jahr aufs Neue mit Leben f&#252;llt</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Vorstand</p>
<p>JES Bundesverband e.V.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.gedenktag21juli.de/kategorie/doku/?jahr=2026"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-23306 size-full" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund.jpeg" alt="" width="1063" height="842" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund.jpeg 1063w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-300x238.jpeg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-1024x811.jpeg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-768x608.jpeg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-100x79.jpeg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-150x119.jpeg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/schmetterlinge-bund-600x475.jpeg 600w" sizes="auto, (max-width: 1063px) 100vw, 1063px" /></a></p>
<p>Bild: DILLE27/VISION</p>
<div id="butterfly" class="butterfly-wrapper"><img decoding="async" class="butterfly-image" title="gedenktag21juli.de &#246;ffnen" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/06/Schmetterling-Pink-RGB-120.png" alt="Schmetterling" /></div>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/dokumentation-zum-gedenktag/">Dokumentation zum Gedenktag</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung: Zum Internationalen Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli 2026</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/pressemitteilung-zum-internationalen-gedenktag-fuer-verstorbene-drogengebrauchende-am-21-juli-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 04:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23288</guid>

					<description><![CDATA[<p>„Ver&#228;ndern, um Leben zu retten!“ Der JES Bundesverband fordert entschlossenes Handeln f&#252;r eine humane und evidenzbasierte Drogenpolitik! Am 21. Juli wird bundesweit der Menschen gedacht, die an den Folgen des Konsums illegalisierter Substanzen, an &#220;berdosierungen oder an den sozialen Folgen der Drogenprohibition verstorben sind. Der Internationale Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende erinnert an Freundinnen, Angeh&#246;rige und [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Ver&#228;ndern, um Leben zu retten!“</strong></p>
<p><strong>Der JES Bundesverband fordert entschlossenes Handeln </strong><br />
<strong>f&#252;r eine humane und evidenzbasierte Drogenpolitik!</strong></p>
<p>Am 21. Juli wird bundesweit der Menschen gedacht, die an den Folgen des Konsums<br />
illegalisierter Substanzen, an &#220;berdosierungen oder an den sozialen Folgen der<br />
Drogenprohibition verstorben sind. Der Internationale Gedenktag f&#252;r verstorbene<br />
Drogengebrauchende erinnert an Freundinnen, Angeh&#246;rige und Wegbegleiterinnen –<br />
und mahnt zugleich Politik und Gesellschaft, endlich konsequent zu handeln.</p>
<blockquote><p><strong>Zweith&#246;chste Zahl verstorbener Drogengebraucher*innen</strong><br />
Im Jahr 2025 verloren 2.150 Menschen in Deutschland aufgrund des Konsums psychoaktiver Substanzen ihr Leben. Angesichts der bekannten Risikofaktoren und wirksamen Pr&#228;ventionsans&#228;tze w&#228;re ein gro&#223;er Teil dieser Todesf&#228;lle vermeidbar gewesen.<br />
Gleichwohl mangelt es weiterhin an konsequenten politischen Ma&#223;nahmen zur Verbesserung der Situation. Jeder Drogentodesfall ist einer zu viel. Hinter jeder Zahl steht ein Mensch mit einer eigenen Geschichte, Hoffnungen und Beziehungen. Viele dieser Todesf&#228;lle w&#228;ren vermeidbar gewesen.<br />
Der JES Bundesverband erinnert deshalb nicht nur an die Verstorbenen, sondern fordert eine Drogenpolitik, die den Schutz von Leben und Gesundheit konsequent in den Mittelpunkt stellt.</p></blockquote>
<p><strong>Fortschritte anerkennen – den Wandel fortsetzen</strong><br />
In den vergangenen Jahren wurden wichtige Schritte eingeleitet. Die Teil-Entkriminalisierung<br />
von Cannabis, die Einf&#252;hrung von Drug-Checking-Angeboten in mehreren Bundesl&#228;ndern,<br />
die st&#228;rkere Verbreitung von Naloxon sowie die politische Diskussion &#252;ber<br />
Schadensminderung zeigen, dass Ver&#228;nderungen m&#246;glich sind. Diese Entwicklungen<br />
sind wichtige Signale und belegen, dass sich Drogenpolitik zunehmend an<br />
wissenschaftlichen Erkenntnissen orientiert.</p>
<p><strong>Neue Risiken, alte Probleme</strong><br />
Doch diese Erfolge reichen nicht aus. Die Zahl der drogenbedingten Todesf&#228;lle bleibt auf<br />
einem alarmierend hohen Niveau. Gleichzeitig verschlimmern synthetische Opioide, der<br />
zunehmende Crackkonsum, Wohnungslosigkeit und soziale Ausgrenzung die Situation<br />
vieler Konsument*innen dramatisch.</p>
<p><strong>Menschen sch&#252;tzen statt bestrafen</strong><br />
Noch immer erschweren Kriminalisierung, Stigmatisierung und Ausgrenzung den Zugang<br />
zu medizinischer Versorgung und sozialen Hilfen. Wer Angst vor Strafverfolgung oder<br />
Diskriminierung haben muss, sucht Hilfe h&#228;ufig erst dann, wenn es bereits zu sp&#228;t ist.<br />
Eine moderne Drogenpolitik muss Menschenleben sch&#252;tzen – nicht Konsument*innen<br />
bestrafen.</p>
<p><strong>Der JES Bundesverband fordert deshalb:</strong><br />
❖ den Zugang zu Wohnraum, denn Wohnen ist eine wesentliche Voraussetzung f&#252;r<br />
Gesundheit, Stabilit&#228;t und gesellschaftliche Teilhabe<br />
❖ die konsequente Entkriminalisierung von Menschen, die Drogen konsumieren<br />
❖ den fl&#228;chendeckenden Ausbau von Drug-Checking-Angeboten<br />
❖ eine wohnortnahe und niedrigschwellige Substitutionsbehandlung ohne unn&#246;tige<br />
Zugangsh&#252;rden<br />
❖ den Ausbau von Drogenkonsumr&#228;umen und aufsuchender Suchthilfe<br />
❖ eine bundesweite Versorgung mit Naloxon zur Verhinderung t&#246;dlicher &#220;berdosierungen<br />
❖ Fr&#252;hwarnsysteme und schnelle Informationswege bei gef&#228;hrlichen synthetischen<br />
Opioiden<br />
❖ den Ausbau medizinischer und psychosozialer Versorgung<br />
❖ sowie die sichere und langfristige Finanzierung der Suchthilfe<br />
❖ Gedenken verpflichtet zum Handeln</p>
<p><strong>Der Gedenktag ist weit mehr als ein Tag der Trauer. Er macht sichtbar, dass hinter den</strong><br />
<strong>Statistiken Menschen stehen, deren Tod h&#228;ufig vermeidbar gewesen w&#228;re. Er erinnert</strong><br />
<strong>daran, dass eine humane Drogenpolitik Leben retten kann.</strong><br />
Der JES Bundesverband ruft Politik, Fachpraxis und Gesellschaft dazu auf, den<br />
begonnenen Wandel konsequent und weniger zaghaft fortzuf&#252;hren. Notwendig sind<br />
wissenschaftlich fundierte Entscheidungen, der Ausbau bew&#228;hrter Ma&#223;nahmen der<br />
Schadensminderung und die konsequente Einbeziehung von Menschen mit Drogenerfahrung in<br />
politische Entscheidungen.</p>
<p><strong>Ver&#228;ndern, um Leben zu retten ist deshalb nicht nur das Motto des diesj&#228;hrigen </strong><br />
<strong>Gedenktages – es ist ein politischer Auftrag.</strong></p>
<p>Nur wenn Gesundheit, Menschenw&#252;rde und Teilhabe das Handeln bestimmen, werden<br />
k&#252;nftig weniger Menschen an den Folgen von Drogenkonsum und Drogenpolitik sterben.</p>
<p>Kontakt f&#252;r R&#252;ckfragen:<br />
Thekla Andresen<br />
Bundesvorstand JES Bundesverband e. V.<br />
Tel.: +49 01520 414 39 28</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/JES_PM_Gedenktag_2026.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23290 size-semi-600x600" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-424x600.jpg" alt="" width="424" height="600" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-768x1086.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/07/Dokument-0-001.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 424px) 100vw, 424px" /></a></p>
<div class="butterfly-wrapper" id="butterfly">
  <img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/06/Schmetterling-Pink-RGB-120.png"
       alt="Schmetterling" class="butterfly-image" title="gedenktag21juli.de &#246;ffnen">
</div>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/pressemitteilung-zum-internationalen-gedenktag-fuer-verstorbene-drogengebrauchende-am-21-juli-2026/">Pressemitteilung: Zum Internationalen Gedenktag für verstorbene Drogengebrauchende am 21. Juli 2026</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>2150 Todesf&#228;lle  &#8211; eine Katastrophe die uns schockiert</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/2150-todesfaelle-eine-katastrophe-die-uns-schockiert/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 15:58:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[2025]]></category>
		<category><![CDATA[Drogentote]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23278</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die heute vorgestellten Zahlen und dahinterliegenden Infos zu den Drogentodesf&#228;llen in Deutschland im Jahr 2025 sind eine Katastrophe. Diese Zahlen best&#228;tigen, dass wir allein mit neuen Harm Reduktion Angeboten und Pr&#228;vention nicht mehr weiterkommen. Es gilt sehr grunds&#228;tzlich auf die Drogenpolitik in Deutschland zu blicken und moralbefreit und evidenzbasiert nach neuen Antworten zu suchen Jeder [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/2150-todesfaelle-eine-katastrophe-die-uns-schockiert/">2150 Todesfälle  – eine Katastrophe die uns schockiert</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die heute vorgestellten Zahlen und dahinterliegenden Infos zu den Drogentodesf&#228;llen in Deutschland im Jahr 2025 sind eine Katastrophe.</strong></p>
<p>Diese Zahlen best&#228;tigen, dass wir allein mit neuen Harm Reduktion Angeboten und Pr&#228;vention nicht mehr weiterkommen. Es gilt sehr grunds&#228;tzlich auf die Drogenpolitik in Deutschland zu blicken und moralbefreit und evidenzbasiert nach neuen Antworten zu suchen</p>
<p><strong>Jeder 4. Todesfall betrifft Menschen die j&#252;nger als 30 Jahre sind.</strong> In dieser Gruppe ist ein ausserordentlich hoher Anteil des Konsums von opioidhaltigen Arzneimitteln und Benzodiazepinen zu sehen. Hier sind fr&#252;he und zielgruppengerechte Informationen auch in Schulen gefragt. Hierbei muss es darum gehen, Drogen nicht nur zu verteufeln, sondern Wirkung und Risiken darzustellen und so jungen Menschen klar zu machen welche Risiken mit dem Konsum verbunden sein k&#246;nnen und was sie tun k&#246;nnen um diese Risiken zu reduzieren.</p>
<p>JES hat gemeinsam mit vielen anderen verb&#228;nden eine PM und ein Ma&#223;nahmenplan erarbeitet.</p>
<p><a href="https://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/hohe-zahl-drogenbedingter-todesfaelle-wie-viele-junge-menschen-muessen-noch-sterben">Pressemitteilung </a></p>
<p><a href="https://www.aidshilfe.de/system/files/document/2026-07-07_Massnahmenplan_drogenbedingte_Todesfaelle.pdf">Ma&#223;nahmenplan</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/07/2150-todesfaelle-eine-katastrophe-die-uns-schockiert/">2150 Todesfälle  – eine Katastrophe die uns schockiert</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>JES (VISION e.V.) er&#246;ffnet Drogenkonsumraum</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/jes-vision-e-v-eroeffnet-drogenkonsumraum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 27 May 2026 12:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Drogenkonsumraum]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23194</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zu unserer gro&#223;en Freude, ist es den K&#246;lner Kolleg*innen von VISION gelungen, den DROGENKONSUMRAUM in K&#246;ln Kalk am 26.05 zu er&#246;ffnen. Dies ist weltweit die erste Einrichtung dieser Art, die durch eine Selbsthilfeeinrichtung betrieben wird. Der DKR hat jeweils 4 Pl&#228;tze f&#252;r den inhalativen und intraven&#246;sen Konsum, sowie einen Crack Expressplatz. Ein Platz mit Sichtschutz [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Zu unserer gro&#223;en Freude, ist es den K&#246;lner Kolleg*innen von VISION gelungen, den DROGENKONSUMRAUM in K&#246;ln Kalk am 26.05 zu er&#246;ffnen. Dies ist weltweit die erste Einrichtung dieser Art, die durch eine Selbsthilfeeinrichtung betrieben wird.</p>
<p>Der DKR hat jeweils 4 Pl&#228;tze f&#252;r den inhalativen und intraven&#246;sen Konsum, sowie einen Crack Expressplatz. Ein Platz mit Sichtschutz steht f&#252;r den Leistenkonsum zur Verf&#252;gung. Erg&#228;nzt wird das Angebot durch 2 Tagesruhebetten.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-23201" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-300x225.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-1024x768.jpg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-768x576.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-1536x1152.jpg 1536w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-100x75.jpg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-150x113.jpg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_151634-600x450.jpg 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href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-23198" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-300x225.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-1024x768.jpg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-768x576.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-1536x1152.jpg 1536w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-100x75.jpg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-150x113.jpg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/IMG_20260521_160549-600x450.jpg 600w, 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<p>Das gesamte Netzwerk begl&#252;ckw&#252;nscht VISION zu diesem ausserordentlichen Erfolg.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der neue DROGENKURIER ist da (No 146)</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/der-neue-drogenkurier-ist-da-no-146/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 May 2026 22:08:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23178</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist mal wieder DROGENKURIER Zeit. 28 Seiten mit wirklich tollen Themen, wie: eine Zusammenfassung des 2. Zwischenberichts zum Konsumcannabisgesetz die Vorbereitung der Cracksubstitution in der Schweiz eine Bewertung von Toleranzzonen einen Bericht &#252;ber drogengebrauchende Frauen mit HIV in Tadschikistan Dar&#252;ber hinaus findet ihr viele weitere Beitr&#228;ge &#252;ber Aktionen, den Gedenktag 2026 und erste Infos [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder DROGENKURIER Zeit. 28 Seiten mit wirklich tollen Themen, wie:</p>
<ul>
<li>eine Zusammenfassung des 2. Zwischenberichts zum Konsumcannabisgesetz</li>
<li>die Vorbereitung der Cracksubstitution in der Schweiz</li>
<li>eine Bewertung von Toleranzzonen</li>
<li>einen Bericht &#252;ber drogengebrauchende Frauen mit HIV in Tadschikistan</li>
</ul>
<p>Dar&#252;ber hinaus findet ihr viele weitere Beitr&#228;ge &#252;ber Aktionen, den Gedenktag 2026 und erste Infos zum JES Jahrestreffen in Berlin</p>
<p>Hier die neue Ausgabe: <a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet.pdf">DROGENKURIER 146</a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-23191 alignleft" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-212x300.jpg" alt="" width="212" height="300" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-768x1087.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Drogenkurier-146_Internet-1.jpg 1357w" sizes="auto, (max-width: 212px) 100vw, 212px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/der-neue-drogenkurier-ist-da-no-146/">Der neue DROGENKURIER ist da (No 146)</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues Banner zum Gedenktag 2026</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/neues-banner-zum-gedenktag-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:20:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag 2026]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23169</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr zum Gedenktag eine Reihe von Give aways anbieten zu k&#246;nnen. Alle Informationen findet ihr unter www.gedenktag21juli.de. Das neue Banner im Format 400cmx150cm findet ihr unter https://www.gedenktag21juli.de/der-gedenktag-2026/das-logo-des-gedenktages/ </p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr zum Gedenktag eine Reihe von Give aways anbieten zu k&#246;nnen.</p>
<p>Alle Informationen findet ihr unter <a href="http://www.gedenktag21juli.de">www.gedenktag21juli.de</a>.</p>
<p>Das neue Banner im Format 400cmx150cm findet ihr unter <a href="https://www.gedenktag21juli.de/der-gedenktag-2026/das-logo-des-gedenktages/">https://www.gedenktag21juli.de/der-gedenktag-2026/das-logo-des-gedenktages/ </a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-23166 size-semi-600x600" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-600x223.jpg" alt="" width="600" height="223" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-600x223.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-300x111.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-1024x380.jpg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-768x285.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-100x37.jpg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026-150x56.jpg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/Banner-2026.jpg 1256w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/neues-banner-zum-gedenktag-2026/">Neues Banner zum Gedenktag 2026</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Martina H.: Ich habe meine Jahre der Sucht wenig als negativ erlebt und bereue nichts</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/martina-h-ich-habe-meine-jahre-der-sucht-wenig-als-negativ-erlebt-und-bereue-nichts/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 May 2026 20:05:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23161</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ein beeindruckendes Interview mit Martina aus Berlin. Martina ist seit 30 Jahren JES Aktivistin. Sie  gibt einen sehr pers&#246;nlichen und authetischen  Einblick in ihr Leben, zur Verfolgung, Stigma, ihre Familie,  Beruf, Aktivismus, Freundschaft und vielem mehr. Einfach herausragend https://magazin.hiv/magazin/interview-martina-drogengebrauch/</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein beeindruckendes Interview mit Martina aus Berlin. Martina ist seit 30 Jahren JES Aktivistin. Sie  gibt einen sehr pers&#246;nlichen und authetischen  Einblick in ihr Leben, zur Verfolgung, Stigma, ihre Familie,  Beruf, Aktivismus, Freundschaft und vielem mehr. Einfach herausragend</p>
<p><a href="https://magazin.hiv/magazin/interview-martina-drogengebrauch/">https://magazin.hiv/magazin/interview-martina-drogengebrauch/</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/martina-h-ich-habe-meine-jahre-der-sucht-wenig-als-negativ-erlebt-und-bereue-nichts/">Martina H.: Ich habe meine Jahre der Sucht wenig als negativ erlebt und bereue nichts</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/das-jes-netzwerk-kommt-nach-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2026 22:02:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=23150</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das bundesweite JES Netzwerk trifft sich vom  07.- 09. Oktober 2026 in Berlin. Wir wollen miteinander &#8211; arbeiten &#8211; &#246;ffentlich auftreten &#8211; diskutieren und &#8211; &#196;nderungen ansto&#223;en  Vor allem wollen wir die Gelegenheit nutzen, Menschen wieder zusehen, die wir lange nicht gesehen haben und eine gute gemeinsame Zeit haben. Die Kosten f&#252;r JES´ler*innen (Reisekosten, &#220;bernachtung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Das bundesweite JES Netzwerk trifft sich vom  07.- 09. Oktober 2026 in Berlin. Wir wollen miteinander</p>
<ul>
<li><strong>&#8211; arbeiten</strong></li>
<li><strong>&#8211; &#246;ffentlich auftreten</strong></li>
<li>&#8211; <strong>diskutieren und </strong></li>
<li><strong>&#8211; &#196;nderungen ansto&#223;en </strong></li>
</ul>
<p>Vor allem wollen wir die Gelegenheit nutzen, Menschen wieder zusehen, die wir lange nicht gesehen haben und eine gute gemeinsame Zeit haben.</p>
<p>Die Kosten f&#252;r JES´ler*innen (Reisekosten, &#220;bernachtung und Verpflegung) werden  &#252;bernommen bzw erstattet.</p>
<p>Bitte meldet euch bis zum 01.Juli mit folgenden Daten</p>
<p>(Name, Adresse, E-Mail Adresse, Telefonnummer, JES Gruppe) &#252;ber die u.g. E-Mail Adresse an.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-23149" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-213x300.jpg 213w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-726x1024.jpg 726w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-768x1083.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-1090x1536.jpg 1090w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-426x600.jpg 426w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-300x423.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2-600x846.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne2.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" />       </a><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-23148" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-213x300.jpg" alt="" width="213" height="300" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-213x300.jpg 213w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-726x1024.jpg 726w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-768x1083.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-1090x1536.jpg 1090w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-426x600.jpg 426w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-300x423.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1-600x846.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2026/05/JES-Party-Postkarte-Fahne1.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 213px) 100vw, 213px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2026/05/das-jes-netzwerk-kommt-nach-berlin/">Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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