JES Medien

FLYER JES BUNDESVERBAND

Mit dem nun überarbeiteten JES Flyer wollen wir allen , die mehr über JES wissen wollen, einen ersten Einblick in unsere Themen und Strukturen bieten. Deer Flyer steht zum Download bereit


DIAMORPHIN UND PROHIBITION

Beide Themen stellen seit vielen Jahren ein Arbeitsfeld des JES Bundesverbands dar. So ist es uns nach langjährigen Diskussionen gelungen Diamorphin, wenn auch zu hochschwellig, als Medikament zugänglich zu machen. Das Thema Prohibition hingegen stellt weiterhin eine der tragenden Säulen der bundesdeutschen Drogenpolitik dar. Mit beiden, nun veränderten Aufklebern, wollen wir dazu beitragen, diese Themen weiter im Blickpunkt zu halten.


EMPFEHLUNGEN ZUM UMGANG MIT SUBSTITUTIONSMITTELN IN HAUSHALTEN MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN

Leider sind Notfälle oder Todesfällen bei Kindern infolge des Konsums von Betäubungsmitteln aufgrund einer nicht sachgerechten Lagerung in Privathaushalten immer noch ein Thema. Mit dieser Broschüre möchten wir als Interessenvertretung von Substituierten und Opiatkonsument_innen, substituierten Eltern sowie Ärzten und Drogenberatungsstellen Hilfestellung zum Thema „Sichere Lagerung von Substitutionsmitteln im häuslichen Umfeld“ geben. Die Broschüre steht zum Download bereit.


3. ALTERNATIVER DROGEN- UND SUCHTBERICHT

Der 3. ALTERNATIVE DROGEN- und SUCHTBERICHT legt  Finger in die vielen offenen Wunden  und zeigt Alternativen auf. Aber selbst zu diesem Bericht, der eine solch große Aufmerksamkeit in den  Medien findet, wie selten ein Drogenthema zuvor, wird totgeschwiegen. Auf eine Einladung zu ein Gespräch, warten die Herausgeber des Berichts seit nunmehr 3 Jahren vergeblich. Stattdessen werden Befürworter einer Legalisierung durch vermehrte staatliche Kontrolle als verantwortungslos bezeichnet.

3. ALTERNATIVE DROGEN- und SUCHTBERICHT


INFOS ZUR SUBSTANZ FENTANYL

Fentanyl - Warum haben die  Schmerzpflaster Hochkonjunktur in der Drogenszene

Seit einigen jahren sterben jährlich ca. 60 Opiatkonsumenten an den Folgen des Konsums von Fentanylpflaster. Die Folge ist, dass diese Substanz skandalisiert wird und nach Schuldigen gesucht wird. Währenddessen konsumieren viele hundert oder gar tausend Opiatkonsumenten neue oder bereits benutzte Schmerzpflaster, indem sie den Wirkstoff, der etwa 100mal so Potent ist wie Morphin, aus den Pflastern auskochen um die Flüssigkeit dann intravenös zu konsumieren.

JES wollte es nicht nur bei Warnungen belassen, sondern hat mit dieser neuen Broschüre den  erfolgreichen Versuch unternommen Maßnahmen der Risikominderung zu beschreiben

Hier der Innenteil der Broschüre als pdf Datei Fentanyl-Broschüre


FESTSCHRIFT ZUM 25 JÄHRIGEN BESTEHEN DES JES NETZWERKS

Cover der Festschrift

JES veranstaltete anlässlich des 25 Geburtstags u.a. einen Fachtag in Köln. Dieses herausragende Jubiläum wurde unter anderem mit einer Festschrift gewürdigt.JES ist seit seiner Gründung bunt, radikal, politisch, freundlich, seriös und fachlich. Es kommt einer Zauberei gleich  25 Jahre JES Geschichte in einer Festschrift angemessen darzustellen.

 

Wir haben uns dazu entschieden, es mit einer Festschrift zu versuchen, die sowohl Dokumentation und Würdigung ist. Hierbei stammen die Texte ausschließlich von Mitgliedern unseres Netzwerks. Ein  Zeitstrahl  gibt jedes Jahr Auskunft über Hightlights, Aktionen oder Besonderheiten.

 

 

 

Die Festschrift steht euch hier zum download bereit

2. ALTERNATIVER DROGEN -UND SUCHTBERICHT

Mit dem 2. Alternativen Drogen- und Suchtbericht haben wir das größte Interesse von Tageszeitungen, sowie Radio und TV  seit unserer Gründung vor mehr als 25 Jahren erhalten. Das Interesse an einem sogenannten Schattenbericht, der die Defiziete der Drogenpolitik der Bundesregierung fachlich benennt war riesig. Anders, als der Bericht der Drogenbeauftragten, beschäftigt sich unser Bericht  mit der Zukunft trifft klare Aussagen darüber wie mittels einfacher Regulierungsprozesse der Schwazrmarkt zurückgedrängt werden kann und Konsumenten in Drogenfachgeschäften über Wirkung, Potenz und Konsumformen informiert werden können, durchbrach die jedes Jahr wiederkehrende unkritische Nabelschau der Drogenbeauftragten.

Der Bericht steht unter dieser Webadresse als pdf Datei kostenlos als Download bereit.

http://alternativer-drogenbericht.de/wp-content/uploads/2015/05/Alternativer-Drogen-und-Suchtbericht-2015.pdf

JES FLYER ZUR LEGALISIERUNG

Seit der Gründung unseres Netzwerks ist es unser Ziel Verkauf, Anbau und den nicht medizinisch indizierten Gebrauch von Drogen unter legalen Bedingungen zu ermöglichen. Anders als alle anderen Akteure in diesem Bereich, sind wir mit den sozialen, gesundheitlichen und rechtlichen Folgen der Prohibition unmittelbar betroffen.

Mit diesem neuen Flyer beziehen wir klar Stellung.

DOWNLOAD

JES TÄTIGKEITSBERICHT 2011 - 2013

Der soeben erschienene JES Tätigkeitsbericht gibt einen Überblick über die Arbeit des JES Bundesverbands der letzten zweii Jahre.

LAGERUNG VON SUBSTITUTEN IM HAUSHALT

Die Versorgung von Müttern und Vätern mit Substituten die mit ihrem Kind in einem Haushalt leben hat in der Vergangenheit aufgrund von Unfällen und Fahrlässigkeiten für viele Diskussionen gesorgt.

JES gibt in seiner Broschüre wichtige Hinweise zur Lagerung von Substituten im Haushalt mit Kindern und gibt Ärzten wichtige Infos zum Umgang mit substituierten Müttern und Vätern

POSTER DER KAMPAGNE MEINE BEHANDLUNG MEINE WAHL

JES FLYER IN TÜRKISCHER SPRACHE

Ab sofort steht der aktualisierte JES Flyer auf in türkischer Sprache zur Verfügung.

JES BROSCHÜRE MEINE BEHANDLUNG MEINE WAHL

Die Broschüre "Informationen für Heroinkonsumenten" sticht aus der neuen Kampagne, die JES mit anderen europäischen Drogenselbsthilfen lanciert hat, aufgrund ihrer Grafik und des Inhalts heraus. Überzeugt euch einfach selbst und nutzt die Möglichkeit alle Medien kostenfrei unter shop.meinebehandlungmeinewahl.eu zu bestellen.

PROHIBITION TÖTET

Vielleicht wird dieses Medium aufgrund seiner Bildsprache Diskussionen auslösen. Genau dies wäre die Absicht von JES. Das Ungetüm "PROHIBITION" wollen wir mit deutlichen Bildern und Aussagen ins wanken bringen. Tragt den Aufkleber und unterstützt die grundlegende Neuausrichtung der deutschen Drogenpolitik 

ES WIRD HÖCHSTE ZEIT FÜR DIAMORPHIN

Seit mehr als einem Jahr sind die Richtlinien zur Diamorphinvergabe verabschiedet. Keine neue Amulanz oder Einrichtung wurde geschaffen. Dies ist Ausdruck einer verfehlten Gesundheitspolitik im Gemeinsamen Bundesausschuss. JES wird den Druck für die Diamorphinvergabe verstärken und unser neuer Aufkleber wird uns hierbei gute Dienste leisten.

JES BUNDESVERBAND 2009-2011

Der erste Tätigkeitsbericht unseres JES Bundesvorstands liegt nun vor. Er gibt allen Mitgliedern und Interessierten einen Einblick in die Arbeit des Vorstands und des gesamten Netzwerks

JES Tätigkeitsbericht

JES POSTER ZUM 21.JULI

Gemeinsam mit dem Bundesverband der Eltern für akzeptierende Drogenarbeit und der Deutschen AIDS Hilfe, hat JES ein neues Plakat sowie einen neuen Flyer für den Gedenktag am 21.Juli erstellt.

Das Plakat in 2 unterschiedlichen Größen (A1 und A2) sowie der Flyer wird in wenigen Tagen bei der DAH erhältlich sein.

JES PROFILPAPIER

 

JES- PROFILPAPIER

Das JES Profil- und Selbstverständnis gibt einen detaillierten Einblick in die Geschichte, Arbeitsweisen und Strukturen des JES Bundesverbands. Darüber hinaus werden hier unsere gesundheits- und drogenpolitischen Forderungen beschrieben.

Wer sich also wirklich umfassend über JES informieren möchte, kommt an diesem Medium, das im Jahr 2010 überarbeitet wurde, nicht vorbei

MITTEN IM LEBEN- DER NEUE JES FILM

Unser Film „Mitten im Leben“ stellt ihre Erfahrungen bei der Jobsuche und im Arbeitsalltag anhand von drei Beispielen dar. Zwei Frauen und ein Mann berichten auf sehr persönliche Weise, was Arbeit und Beschäftigung für sie bedeuten, wie sie den Umgang mit Arbeitsuchenden – insbesondere jenen mit Suchtproblemen – wahrnehmen und wie sich der Kontakt mit Arbeitgebern und Kolleg(inn)en gestaltet. Sie liefern damit wichtige Hinweise, wie der Weg (zurück) ins Erwerbsleben erleichtert und verbessert werden kann.

JES FLYER IM NEUEN DESIGN

Mit dem neuen JES Flyer erhalten JES Gruppen und AIDS- und Drogenhilfen ein Medium um kurz und dennoch umfassend über die Angebote, Ziele und Strukturen des bundesweiten JES Netzwerks zu informieren.

TASCHENKALENDER 2011

JES - TASCHENKALENDER 2011


Der Taschenkalender, der in Kooperation mit der Deutschen AIDS Hilfe entstanden ist, enthält viele wichtige Informationen rund um die Themen Drogengebrauch und Gesundheit. Jeder Monat steht unter einem besonderen thematischen Motto.

Ein Substitutionsausweis bietet den Nutzern bei Drogennotfällen oder Unfällen mehr Sicherheit entsprechend versorgt zu werden.

Bisher sind bereits 15.000 Kalender an Drogengebraucher und Substituierte versandt worden. Wer also noch einen Kalender erhalten will, sollte sich beeilen.

20 JAHRE JES (HANDBUCH)

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20 jährigen Bestehen unseres Verbandes stellten wir das Handbuch "20 Jahre JES" vor, indem die Entwicklung von JES von innen und aussen betrachtet wird. Diese Dokumentation, die mit vielen Bildern versehen ist, bietet JES Mitgliedern und allen an der Selbsthilfe Drogen gebrauchender Menschen Interessierter, einen umfassenden Einblick in die Geschichte eines weltweit einzigartiges Netzwerks.

Das Handbuch kann kostenlos über die Deutsche Aids Hilfe http://www.aidshilfe.de/ oder direkt über Dirk Schäffer Mail: dirk.schaeffer dah.aidshilfe.de bezogen werden.

Printmedien -allgemein-

SMOKE IT 2

Das Projekt „SMOKE IT! 2“ wurde 2015 in mehr als 30 Einrichtungen der Drogen-und
Aidshilfe durchgeführt. Wie bereits im Vorgängerprojekt „SMOKE IT!-1“ wurden an alle
teilnehmenden Einrichtungen kostenlos sogenannte „SMOKE-IT!“-Packs ausgegeben. Diese
„SMOKE-IT!“ Packs beinhalteten spezielle, ausschließlich für den inhalativen Heroinkonsum
hergestellte Aluminiumfolien, sowie mediale Informationen zum inhalativen Konsum. Daten
und Praxisbeobachtungen u.a. aus Drogenkonsumräumen weisen darauf hin, dass der
inhalative Konsum im Hinblick auf Drogennotfälle durch Überdosierungen und
Infektionsrisiken (HIV und Hepatitis B und C) verglichen mit dem intravenösen Konsum
deutlich weniger Risiken aufweist. Mit dem Projekt wurden daher die Ziele verbunden, den
inhalativen Konsum als Maßnahme der Schadensminderung in Einrichtungen der  Drogen-
und Aidshilfe bekannter zu machen und eine temporäre oder dauerhafte Veränderung der
Applikationsform (von intravenös zu inhalativ) in der Gruppe der Heroinkonsumenten zu
unterstützen. Begleitend wurde eine Befragung unter Teilnehmern und Teilnehmerinnen des
Projektes durchgeführt. Im folgenden Forschungsbericht werden die Ergebnisse der
Befragung statistisch dargestellt.

Studienergebnisse SMOKE IT 2


NACH DEM KRIEG GEGEN DROGEN

Akzept veröffentlicht die deutsche Übersetzung des wegweisenden Buchs für einen regulierten Umgang mit Drogen. Hierbei gehen die Autoren von der Annahme aus, dass der Krieg gegen Drogen überwunden ist und humane, liberale und effektive Systeme im Umgang mit Drogen etabliert sind.

Das Buch kann gegen einen Unkostenbeitrag von 1€ beim akzept Bundesverband bestellt werden. Die pdf Version bekommt ihr hier

BESTANDSAUFNAHME ZU DROGENKONSUMRÄUMEN IN DEUTSCHLAND

Die Deutsche AIDS-Hilfe hat in Kooperation mit akzept e.V. eine Handreichung erarbeitet, die einen Einblick in die aktuelle Situation zum Thema "DROGENKONSUMRÄUME" bietet. Hierbei werden rechtliche Rahmenbedingungen, gesundheitspräventive, ordnungspolitische sowie drogentherapeutische Ziele von Drogenkonsumräumen beschrieben.

Die Broschüre steht hier zum download bereit

Pleaase find here the english version

 

 

HIV-REPORT ALLES WISSENSWERTE ZUM THEMA HCV

Der neue HIV Report der Deutschen AIDS Hilfe bringt uns auf den aktuellen Stand in Sachen Behandlung von Hepatitis C Infektionen mit Genotyp 1 ( die meisten Drogengebraucher haben Genotyp 1). Neue Medikamente lassen die Therapie anspruchsvoller werden aber auch erfolgreicher. Besondern Drogengebraucher die bereits einen erfolglosen Therapieversuch hinter sich haben sollten den neuen HIV Report aufmerksam lesen

HIV REPORT

AKZEPTANZ- MAGAZIN ANLÄSSLICH 20 JAHRE AKZEPT

Anlässlich seines 20-jährigen Bestehens hat der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit eine neue Ausgabe seines Magazins veröffentlicht.

Im MIttelpunkt der Zeitschrift "AKZEPTANZ" steht die Vorstellung von  innovativen Praxisprojekten der akzeptierenden Drogenarbeit.

Die vollständige Ausgabe steht HIER zum Download bereit

 

HAMBURGER UNTERSUCHUNG ZUM THEMA SUCHT UND ALTER

Der kontinuierliche Ausbau  niedrigschwelliger Angebote sowie der Substitutionsbehandlung, haben zusammen mit der guten medizinischen Versorgung dazu beigetragen, dass es zunehmend immer älter werdende Konsumierende illegaler Drogen gibt, die das Hilfesystem nutzen. Gleichzeitig zeigen die Präventionsstrategien Erfolge:

So sind seit Jahren die Zahlen der polizeilich erfassten Erstkonsumenten glücklicherweise rückläufig. Damit verschieben sich die Klientinnen und Klienten hin zu höheren Altersgruppen.

Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz hat vor diesem Hintergrund bei der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V. eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit der Situation älterer Konsumierender illegaler Drogen und den zukünftigen Anforderungen an Versorgungskonzepte in der Sucht- und Altenhilfe beschäftigt.

Die Ergebnisse dieser Studie findet ihr HIER

 

 

 

 

IMPROVE- ODER GUTES BESSER MACHEN

akzept e.V. führte mit „IMPROVE“ eine Befragung unter Suchtmedizinern, Drogenkonsumenten und Substitutionspatienten durch. Die Studie soll die Hindernisse für den Zugang, die Aufrechterhaltung und die Qualität der OST sowohl in der Patientenzielgruppe als auch unter den behandelnden Ärzten besser verstehen helfen.

HIER die Ergebnisse der Befragung

DROGENGEBRAUCH UND ALTER

Diese Arbeit von Axel Hentschel aus dem jahr 2005, die von der AH NRW in Auftrag gegeben wurde, ist heute aktueller denn je. Aktuelle Studien machen deutlich, dass durch den Ausbau des niedrigschwelligen Hilfesystems sowie der Substitutionsbehandlung Drogenkonsumenten heute ein höheres Lebensalter erreichen als noch vor 10 Jahren. Diese positive Entwicklung stellt allerdings eine Herusforderung für das Hilfesystem dar. Es stellt sich die Frage, ob die heutigen Angebote für diese Zielgruppe passend sind. Will man mobilitätseingeschränkten Drogengebrauchern die 60 Jahre und älter sind den täglichen Weg zur Substitution zumuten? Wie steht es um das impliziet erwartete Abstinenzziel? Sind diese Menschen, die bereits vielfältige Therapie- und Gruppenerfahrungen hinter sich haben, für ein Leben in Altesheimen geeignet?

Auf diese und weitere Fragen gibt diese Arbeit von Axel Hentschel erste Antworten