
JES MedienPROHIBITION TÖTETVielleicht wird dieses Medium aufgrund seiner Bildsprache Diskussionen auslösen. Genau dies wäre die Absicht von JES. Das Ungetüm "PROHIBITION" wollen wir mit deutlichen Bildern und Aussagen ins wanken bringen. Tragt den Aufkleber und unterstützt die grundlegende Neuausrichtung der deutschen Drogenpolitik ES WIRD HÖCHSTE ZEIT FÜR DIAMORPHINSeit mehr als einem Jahr sind die Richtlinien zur Diamorphinvergabe verabschiedet. Keine neue Amulanz oder Einrichtung wurde geschaffen. Dies ist Ausdruck einer verfehlten Gesundheitspolitik im Gemeinsamen Bundesausschuss. JES wird den Druck für die Diamorphinvergabe verstärken und unser neuer Aufkleber wird uns hierbei gute Dienste leisten. JES BUNDESVERBAND 2009-2011![]() Der erste Tätigkeitsbericht unseres JES Bundesvorstands liegt nun vor. Er gibt allen Mitgliedern und Interessierten einen Einblick in die Arbeit des Vorstands und des gesamten Netzwerks JES POSTER ZUM 21.JULIGemeinsam mit dem Bundesverband der Eltern für akzeptierende Drogenarbeit und der Deutschen AIDS Hilfe, hat JES ein neues Plakat sowie einen neuen Flyer für den Gedenktag am 21.Juli erstellt. Das Plakat in 2 unterschiedlichen Größen (A1 und A2) sowie der Flyer wird in wenigen Tagen bei der DAH erhältlich sein. JES PROFILPAPIER
Das JES Profil- und Selbstverständnis gibt einen detaillierten Einblick in die Geschichte, Arbeitsweisen und Strukturen des JES Bundesverbands. Darüber hinaus werden hier unsere gesundheits- und drogenpolitischen Forderungen beschrieben. Wer sich also wirklich umfassend über JES informieren möchte, kommt an diesem Medium, das im Jahr 2010 überarbeitet wurde, nicht vorbei MITTEN IM LEBEN- DER NEUE JES FILMUnser Film „Mitten im Leben“ stellt ihre Erfahrungen bei der Jobsuche und im Arbeitsalltag anhand von drei Beispielen dar. Zwei Frauen und ein Mann berichten auf sehr persönliche Weise, was Arbeit und Beschäftigung für sie bedeuten, wie sie den Umgang mit Arbeitsuchenden – insbesondere jenen mit Suchtproblemen – wahrnehmen und wie sich der Kontakt mit Arbeitgebern und Kolleg(inn)en gestaltet. Sie liefern damit wichtige Hinweise, wie der Weg (zurück) ins Erwerbsleben erleichtert und verbessert werden kann. JES FLYER IM NEUEN DESIGNTASCHENKALENDER 2011
Der Taschenkalender, der in Kooperation mit der Deutschen AIDS Hilfe entstanden ist, enthält viele wichtige Informationen rund um die Themen Drogengebrauch und Gesundheit. Jeder Monat steht unter einem besonderen thematischen Motto. Ein Substitutionsausweis bietet den Nutzern bei Drogennotfällen oder Unfällen mehr Sicherheit entsprechend versorgt zu werden. Bisher sind bereits 15.000 Kalender an Drogengebraucher und Substituierte versandt worden. Wer also noch einen Kalender erhalten will, sollte sich beeilen. 20 JAHRE JES (HANDBUCH)Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 20 jährigen Bestehen unseres Verbandes stellten wir das Handbuch "20 Jahre JES" vor, indem die Entwicklung von JES von innen und aussen betrachtet wird. Diese Dokumentation, die mit vielen Bildern versehen ist, bietet JES Mitgliedern und allen an der Selbsthilfe Drogen gebrauchender Menschen Interessierter, einen umfassenden Einblick in die Geschichte eines weltweit einzigartiges Netzwerks. Das Handbuch kann kostenlos über die Deutsche Aids Hilfe http://www.aidshilfe.de/ oder direkt über Dirk Schäffer Mail: dirk.schaeffer dah.aidshilfe.de bezogen werden. |
Printmedien -allgemein-BESTANDSAUFNAHME ZU DROGENKONSUMRÄUMEN IN DEUTSCHLANDDie Deutsche AIDS-Hilfe hat in Kooperation mit akzept e.V. eine Handreichung erarbeitet, die einen Einblick in die aktuelle Situation zum Thema "DROGENKONSUMRÄUME" bietet. Hierbei werden rechtliche Rahmenbedingungen, gesundheitspräventive, ordnungspolitische sowie drogentherapeutische Ziele von Drogenkonsumräumen beschrieben. Die Broschüre steht hier zum download bereit
HIV-REPORT ALLES WISSENSWERTE ZUM THEMA HCVDer neue HIV Report der Deutschen AIDS Hilfe bringt uns auf den aktuellen Stand in Sachen Behandlung von Hepatitis C Infektionen mit Genotyp 1 ( die meisten Drogengebraucher haben Genotyp 1). Neue Medikamente lassen die Therapie anspruchsvoller werden aber auch erfolgreicher. Besondern Drogengebraucher die bereits einen erfolglosen Therapieversuch hinter sich haben sollten den neuen HIV Report aufmerksam lesen AKZEPTANZ- MAGAZIN ANLÄSSLICH 20 JAHRE AKZEPTAnlässlich seines 20-jährigen Bestehens hat der Bundesverband für akzeptierende Drogenarbeit eine neue Ausgabe seines Magazins veröffentlicht. Im MIttelpunkt der Zeitschrift "AKZEPTANZ" steht die Vorstellung von innovativen Praxisprojekten der akzeptierenden Drogenarbeit. Die vollständige Ausgabe steht HIER zum Download bereit
HAMBURGER UNTERSUCHUNG ZUM THEMA SUCHT UND ALTERDer kontinuierliche Ausbau niedrigschwelliger Angebote sowie der Substitutionsbehandlung, haben zusammen mit der guten medizinischen Versorgung dazu beigetragen, dass es zunehmend immer älter werdende Konsumierende illegaler Drogen gibt, die das Hilfesystem nutzen. Gleichzeitig zeigen die Präventionsstrategien Erfolge: So sind seit Jahren die Zahlen der polizeilich erfassten Erstkonsumenten glücklicherweise rückläufig. Damit verschieben sich die Klientinnen und Klienten hin zu höheren Altersgruppen. Die Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz hat vor diesem Hintergrund bei der Hamburgischen Landesstelle für Suchtfragen e. V. eine Studie in Auftrag gegeben, die sich mit der Situation älterer Konsumierender illegaler Drogen und den zukünftigen Anforderungen an Versorgungskonzepte in der Sucht- und Altenhilfe beschäftigt. Die Ergebnisse dieser Studie findet ihr HIER
IMPROVE- ODER GUTES BESSER MACHEN![]() akzept e.V. führte mit „IMPROVE“ eine Befragung unter Suchtmedizinern, Drogenkonsumenten und Substitutionspatienten durch. Die Studie soll die Hindernisse für den Zugang, die Aufrechterhaltung und die Qualität der OST sowohl in der Patientenzielgruppe als auch unter den behandelnden Ärzten besser verstehen helfen. HIER die Ergebnisse der Befragung DROGENGEBRAUCH UND ALTERDiese Arbeit von Axel Hentschel aus dem jahr 2005, die von der AH NRW in Auftrag gegeben wurde, ist heute aktueller denn je. Aktuelle Studien machen deutlich, dass durch den Ausbau des niedrigschwelligen Hilfesystems sowie der Substitutionsbehandlung Drogenkonsumenten heute ein höheres Lebensalter erreichen als noch vor 10 Jahren. Diese positive Entwicklung stellt allerdings eine Herusforderung für das Hilfesystem dar. Es stellt sich die Frage, ob die heutigen Angebote für diese Zielgruppe passend sind. Will man mobilitätseingeschränkten Drogengebrauchern die 60 Jahre und älter sind den täglichen Weg zur Substitution zumuten? Wie steht es um das impliziet erwartete Abstinenzziel? Sind diese Menschen, die bereits vielfältige Therapie- und Gruppenerfahrungen hinter sich haben, für ein Leben in Altesheimen geeignet? Auf diese und weitere Fragen gibt diese Arbeit von Axel Hentschel erste Antworten |