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	<title>_ToDos | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<description>Leben mit Drogen</description>
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	<title>_ToDos | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<item>
		<title>Hepatitis C: Wir m&#252;ssen JETZT handeln!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Nov 2014 13:44:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir ben&#246;tigen eure Unterst&#252;tzung um eine Hepatitisstrategie in Deutschland unf Europa durchzusetzen.</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/11/hepatitis-c-wir-mussen-jetzt-handeln/">Hepatitis C: Wir müssen JETZT handeln!</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="text-decoration: underline;">Hepatitis C: Daten und Fakten</span></p>
<ul>
<li>Weltweit leben 150 Millionen Menschen mit einer chronischen Hepatitis-C-Virus-Infektion, neun Millionen davon in der europ&#228;ischen Region [1,2].</li>
<li>Am st&#228;rksten betroffen in Europa sind Menschen, die Drogen intraven&#246;s konsumieren – die HCV-Antik&#246;rper-Pr&#228;valenzen in dieser Gruppe reichen von 21 Prozent in Finnland bis zu &#252;ber 90 Prozent in Estland [3]. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat Menschen, die Drogen intraven&#246;s konsumieren, als eine Schl&#252;ssel-Zielgruppe f&#252;r die HCV-Pr&#228;vention und -behandlung identifiziert [4].</li>
<li>Im Januar 2014 hat die Europ&#228;ische Kommission die ersten rein oral verabreichten HCV-Therapien zugelassen, die in klinischen Studien Heilungsraten von bis zu 98 Prozent erreicht hatten [5].</li>
<li>Obwohl die europ&#228;ischen Leitlinien den Zugang von Drogengebrauchern zur Therapie empfehlen [1,5], stehen Menschen aus dieser Gruppe immer noch vor betr&#228;chtlichen H&#252;rden, und h&#228;ufig wird ihnen die Behandlung mit den neu zugelassenen HCV-Medikamenten verweigert [6].</li>
<li>Der Ausbau des Zugangs zur HCV-Behandlung f&#252;r injizierende Drogengebraucher vermag die Zahl der Neuinfektionen sowie die Pr&#228;valenz in dieser Gruppe betr&#228;chtlich zu senken und stellt so eine wirksame Pr&#228;ventionsma&#223;nahme dar [7].</li>
</ul>
<blockquote><p>Hepatitis-C-Strategien in Europa? Widerspr&#252;chlich oder Mangelware</p></blockquote>
<p>F&#252;hrende europ&#228;ische und internationale Agenturen und Einrichtungen, die zum Thema Gesundheit und Drogen arbeiten (z. B. die WHO, UNODC, UNAIDS, die EMCDDA und die ECDC), sehen die viralen Hepatitiden – insbesondere unter Drogengebrauchern – als ernstes Problem f&#252;r die &#246;ffentliche Gesundheit an.<br />
<a href="https://www.change.org/p/european-parliament-hepatitis-c-access-to-prevention-testing-treatment-and-care-for-people-who-use-drugs-3">https://www.change.org/p/european-parliament-hepatitis-c-access-to-prevention-testing-treatment-and-care-for-people-who-use-drugs-3</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/11/hepatitis-c-wir-mussen-jetzt-handeln/">Hepatitis C: Wir müssen JETZT handeln!</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Dirk Sch&#228;ffer erh&#228;lt Josh von Soer Preis</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2014/11/dirk-schaffer-erhalt-josh-von-soer-preis/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2014 17:39:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ehemaliger JES-Bundeskoordinator wird vom Bundesverband akzept e.V f&#252;r besondere Verdienste im Bereich Harm Reduction ausgezeichnet</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/11/dirk-schaffer-erhalt-josh-von-soer-preis/">Dirk Schäffer erhält Josh von Soer Preis</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div class="lead-pm lead">Am 24. November 2014 verlieh der Bundesverband f&#252;r akzeptierende Drogenarbeit und humane Drogenpolitik (akzept e.V.) den von ihm ins Leben gerufenen Preis zum achten Mal.</div>
<p>Geehrt werden Personen und innovative Projekte, die sich in besonderem Ma&#223; f&#252;r die akzeptierende Drogenarbeit und f&#252;r eine humane Drogenpolitik verdient gemacht haben.</p>
<dl class="text-img-220 text-img">
<dt>Dieses Jahr ging der Preis im Rahmen der Veranstaltung zum 25. Jubil&#228;um des Drogenhilfevereins Palette e.V. an Dirk Sch&#228;ffer, dem ehemaligen Koordinator unseren Netzwerks und heutigen  Leiter des Fachbereichs „Drogen und Strafvollzug“ der Deutschen AIDS-Hilfe.</dt>
</dl>
<p>„<strong><em>Wie kaum ein anderer hat er die Weiterentwicklung der akzeptierenden Drogenarbeit in den letzten Jahren vorangetrieben und nimmerm&#252;de neue Ideen entwickelt und Ressourcen aufgetan, um die Vernetzung von fachlicher Expertise und Betroffenenperspektive zu erm&#246;glichen</em></strong>“, sagte Urs K&#246;thner, stellvertretender Vorsitzender von akzept e.V. in seiner Lautatio.<br />
Trotz der Erfolge der akzeptierenden Drogenarbeit in den letzten 25 Jahren m&#252;sse diese immer wieder aufs Neue beharrlich erk&#228;mpft und erstritten werden und bedeute oft jahrelange Sisyphusarbeit. Und wer, wenn nicht der diesj&#228;hrige Preistr&#228;ger, stehe genau f&#252;r diesen unerm&#252;dlichen Einsatz, so der Laudator.<br />
Der Namensgeber, Dr. Josh von Soer, setzte sich schon Mitte der 80er Jahre gegen<br />
erheblichen Widerstand von Politik und Fachwelt f&#252;r die Substitutionsbehandlung ein und<br />
baute in Kooperation mit niedergelassenen &#196;rzten ein psychosoziales Betreuungsangebot<br />
auf. Auch der Aufbau des ersten Hilfeangebotes f&#252;r drogenabh&#228;ngige Eltern und ihre Kinder ging neben zahlreichen weiteren Aktionen auf seine Initiative zur&#252;ck. Diesen Einsatz f&#252;hrte er als Gr&#252;nder des Hamburger Projekts Palette e.V. 1989 weiter.</p>
<p>Seine zutiefst humane, von Sympathie, Achtung und Toleranz getragene Haltung gegen&#252;ber Konsumenten illegalisierter Drogen und die Beharrlichkeit mit der er zielgerichtet und<br />
erfolgreich an der Verbesserung der Lebenssituation f&#252;r Drogengebraucher gearbeitet hat, ist f&#252;r uns beispielgebend und entsprechend namensgebend f&#252;r unseren Preis.<br />
Wie kaum ein anderer hat er die Weiterentwicklung akzeptierender Drogenarbeit in den letzten Jahren vorangetrieben und nimmerm&#252;de neue Ideen entwickelt und Ressourcen aufgetan um die Vernetzung von fachlicher Expertise und Betroffenenperspektive zu erm&#246;glichen. Hiermit haben er und seine Institution f&#252;r die ersteht sehr h&#228;ufig den Boden daf&#252;r bereitet eine kritische<br />
Bestandsaufnahme der bestehenden<br />
Drogenhilfe und Drogenpolitik zu erm&#246;glichen und Best-Practice Angebote zu entdecken bzw. zu<br />
entwickeln.  So erfolgreich die Entwicklung akzeptierender Drogenarbeit in den letzten 25 Jahren auch war, sie ist auch m&#252;hsames Kleingesch&#228;ft, die immer wieder aufs Neue beharrlich erk&#228;mpft und erstritten werden muss und oftjahrelange Sisyphusarbeit bedeutet.</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/11/dirk-schaffer-erhalt-josh-von-soer-preis/">Dirk Schäffer erhält Josh von Soer Preis</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Deutsche AIDS-Hilfe startet magazin.hiv</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2014/09/deutsche-aids-hilfe-startet-magazin-hiv/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Sep 2014 10:31:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Seit einigen Tagen gibt es die neue Internet-Endung .hiv, und ab sofort ist unter der Adresse magazin.hiv das neue Online-Magazin der Deutschen AIDS-Hilfe erreichbar.</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/09/deutsche-aids-hilfe-startet-magazin-hiv/">Deutsche AIDS-Hilfe startet magazin.hiv</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="color: #494949;">Es liefert News, Hintergr&#252;nde und pers&#246;nliche Geschichten zu allen Themen rund um HIV, Hepatitis und andere sexuell &#252;bertragbare Infektionen.<a href="https://magazin.hiv/"> <strong>magazin.hiv </strong></a>l&#246;st den Blog der Deutschen AIDS-Hilfe ab.</p>
<p style="color: #494949;"><strong>„magazin.hiv </strong>ist ein v&#246;llig neu gestaltetes Medium“, sagt Dirk Hetzel, Referent f&#252;r internetgest&#252;tzte Pr&#228;vention der Deutschen AIDS-Hilfe. „Wir setzen auf starke Bilder, ein aufger&#228;umtes Design, journalistische Formenvielfalt und eine optimierte Verzahnung mit unseren Social-Media-Kan&#228;len. So ein Medium hat es zum Thema HIV bisher bei uns noch nicht gegeben.“</p>
<p style="color: #494949;"><strong>Die Geschichten hinter News und Studien</strong></p>
<p style="color: #494949;"><strong>magazin.hiv </strong>bietet dabei ein breites Themenspektrum und inhaltliche Tiefe. Dazu Redaktionsleiter Holger Sweers, Referent f&#252;r Aufkl&#228;rung und Information: „Wir berichten journalistisch und fachlich fundiert, erz&#228;hlen die Geschichten hinter News und Studien. Noch mehr Raum erhalten in Zukunft die gut verst&#228;ndliche Aufbereitung wissenschaftlicher Themen, Aspekte der Selbsthilfe von Menschen mit HIV und der Bereich Internationales. Indem wir Raum f&#252;r Debatten schaffen, m&#246;chten wir zur Meinungsbildung beitragen.“</p>
<p style="color: #494949;">Auch f&#252;r die Lebenswelten der besonders stark von HIV betroffenen Gruppen (schwule M&#228;nner, Drogenkonsumenten, Sexarbeiter/-innen, Menschen in Haft und Menschen aus L&#228;ndern, in denen HIV besonders stark verbreitet ist) bietet magazin.hiv Raum. Denn die Auseinandersetzung mit HIV und Schutzma&#223;nahmen muss immer auch die Lebensverh&#228;ltnisse einbeziehen, in denen die Menschen leben.</p>
<p style="color: #494949;"><strong>Meinungsstark gegen Diskriminierung</strong></p>
<p style="color: #494949;"><a href="https://magazin.hiv/">magazin.hiv</a> ist damit ein Teil der erfolgreichen deutschen HIV-Pr&#228;ventionsstrategie: „Wir wollen Menschen informieren und ihnen erm&#246;glichen, gut informiert Entscheidungen zu ihrem Schutzverhalten zu treffen”, sagt Dirk Hetzel. „Dazu geh&#246;rt auch, f&#252;r Lebensumst&#228;nde einzutreten, die das m&#246;glich machen. Unser Online-Magazin wird deshalb auch Position beziehen: gegen Ausgrenzung und Diskriminierung, f&#252;r die W&#252;rde und das Recht auf Gesundheit jedes Menschen.“</p>
<p style="color: #494949;">In Debatten zu aktuellen Themen wird magazin.hiv zur Meinungsbildung aller beitragen, die sich mit HIV, Hepatitis und anderen sexuell &#252;bertragbaren Infektionen befassen. Es fungiert als Wegweiser f&#252;r Menschen mit HIV und alle anderen, die sich beruflich oder privat mit dem Thema befassen. „magazin.hiv ist die neue t&#228;gliche Lekt&#252;re f&#252;r alle, die im HIV-Bereich auf dem Laufenden bleiben und mehr wissen wollen“, sagt Dirk Hetzel.</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2014/09/deutsche-aids-hilfe-startet-magazin-hiv/">Deutsche AIDS-Hilfe startet magazin.hiv</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Rauchen statt spritzen &#8211; eine gute Alternative</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2012/09/rauchen-statt-spritzen-eine-gute-alternative/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 11:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser Kooperationspartner die Deutsche AIDS-hilfe hat einen neuen Flyer produziert der jenen Heroinkonsumenten die sich &#252;ber den Rauchkonsum informieren wollen, wichtige Hinweise via Text und Bild gibt. smokeit_pk_back smokeit_pk_front</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Kooperationspartner die Deutsche AIDS-hilfe hat einen neuen Flyer produziert der jenen Heroinkonsumenten die sich &#252;ber den Rauchkonsum informieren wollen, wichtige Hinweise via Text und Bild gibt.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2012/09/smokeit_pk_back.pdf">smokeit_pk_back</a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2012/09/smokeit_pk_front.pdf">smokeit_pk_front</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2012/09/rauchen-statt-spritzen-eine-gute-alternative/">Rauchen statt spritzen – eine gute Alternative</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>INPUD internationaler Dachverband von Drogenselbsthilfen</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2012/02/inpud-internationaler-dachverband-von-drogenselbsthilfen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 15:19:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es hat lange gedauert, bis wir es geschafft haben eine wirlich ernstzunehmende internationale Dachorganisation f&#252;r die Interessen von Opiatkonsumenten zu realisieren. Mit INPUD scheint dies nun gelungen zu sein. Ein &#8222;Speakers Board&#8220; mit Drugusern aus unterschiedlichen L&#228;ndern legt die Richtung fest und durch eine kontinuierliche Lobby- und &#214;ffentlichkeitsarbeit ist es gelungen INPUD mit den n&#246;tigen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Es hat lange gedauert, bis wir es geschafft haben eine wirlich ernstzunehmende internationale Dachorganisation f&#252;r die Interessen von Opiatkonsumenten zu realisieren.<br />
Mit INPUD scheint dies nun gelungen zu sein. Ein &#8222;Speakers Board&#8220; mit Drugusern aus unterschiedlichen L&#228;ndern legt die Richtung fest und durch eine kontinuierliche Lobby- und &#214;ffentlichkeitsarbeit ist es gelungen INPUD mit den n&#246;tigen finanziellen Ressourcen auszustatten.<br />
So hat INPUD genug Budget um einen vollfinanzierten internationalen Koordinator zu bezahlen. Jorge Roque kommt aus Portugal und ist einigen von euch sicher &#252;ber seine Arbeit bei ENCOD bekannt.<br />
JES versucht INPUD immer dort zu unterst&#252;tzen wo dies m&#246;glich ist. Leider hemmt die Sprachbarriere eine noch intensivere Zusammenarbeit.<br />
Mehr zum INPUD Netzwerk unter <a href="http://www.inpud.net">http://www.inpud.net</a>und <a href="http://www.facebook.com/INPUD?ref=ts">http://www.facebook.com/INPUD?ref=ts</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2012/02/inpud-internationaler-dachverband-von-drogenselbsthilfen/">INPUD internationaler Dachverband von Drogenselbsthilfen</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>JES und DAH fordern Gemeinsamen Bundesausschuss zum Handeln auf</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2011/03/jes-und-dah-fordern-gemeinsamen-bundesausschuss-zum-handeln-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2011 13:13:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahr wurden im gemeinsamen Bundesausschuss die Richtlinien f&#252;r die Diamorphinsubstitution auf Kosten der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) gegen die Kritik der Patientenvertreter von JES und DAH verabschiedet. Leider haben sich unsere Vorahnungen best&#228;tigt. Bis heute ist kein neuer Standort f&#252;r die heroingest&#252;tzte Behandlung entstanden. Unserer Meinung nach sind die Grunde haupts&#228;chlich in den [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwa einem Jahr wurden im gemeinsamen Bundesausschuss die Richtlinien f&#252;r die Diamorphinsubstitution auf Kosten der GKV (gesetzliche Krankenversicherung) gegen die Kritik der Patientenvertreter von JES und DAH verabschiedet.<br />
Leider haben sich unsere Vorahnungen best&#228;tigt. Bis heute ist kein neuer Standort f&#252;r die heroingest&#252;tzte Behandlung entstanden. Unserer Meinung nach sind die Grunde haupts&#228;chlich in den Kriterien des GBA zu suchen, die die Behandlung unbezahlbar machen.<br />
In einem gemeinsamen Schreiben fordern JES und Deutsche AIDS HIlfe den GBA zum Handeln auf. Es gilt die Richtlinien an die Praxis anzupassen ohne hierbei auf die erforerliche Qualit&#228;t und Sicherheit zu verzichten.<br />
Unser Brief, der auch in Kopie an die Bundesdrogenbeauftragte gesandt wurde, findet ihr anbei.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2011/03/Brief_GBAfinal.pdf">Brief_GBAfinal</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/03/jes-und-dah-fordern-gemeinsamen-bundesausschuss-zum-handeln-auf/">JES und DAH fordern Gemeinsamen Bundesausschuss zum Handeln auf</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neuer JES Flyer</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/neuer-jes-flyer/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 21:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>NICE PEOPLE TAKE DRUGS so lautet der inhaltlich und grafisch aktualisierte Flyer des JES Bundesverbands, mit dem wir den Relaunch unserer Medien fortsetzen. Der Flyer eignet sich insbesondere dazu Drogengebrauchern und Mitarbeitern aus AIDS- und Drogenhilfen die wesentlichen Ziele und Strukturen des JES Bundesverbands vorzustellen. Wie alle anderen JES Medien kann der Flyer unter JES [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/neuer-jes-flyer/">Neuer JES Flyer</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>NICE PEOPLE TAKE DRUGS</strong> so lautet der inhaltlich und grafisch aktualisierte Flyer des JES Bundesverbands, mit dem wir den Relaunch unserer Medien fortsetzen.<br />
Der Flyer eignet sich insbesondere dazu Drogengebrauchern und Mitarbeitern aus AIDS- und Drogenhilfen die wesentlichen Ziele und Strukturen des JES Bundesverbands vorzustellen. Wie alle anderen JES Medien kann der Flyer unter <a href="https://www.jes-bundesverband.de/medien-kategorie/jes/">JES Medien</a></p>
<p>kostenfrei bestellt werden.</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/neuer-jes-flyer/">Neuer JES Flyer</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Buprenorphin-Generika</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/buprenorphin-generika/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 10:38:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
		<category><![CDATA[Substitution]]></category>
		<category><![CDATA[Buprenorphin]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Subutex]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.vision-ev.de/?p=2100</guid>

					<description><![CDATA[<p>Buprenorphin-Generika mit den Namen CRAS® und Buprenorphin Dura® Neben Subutex® stehen jetzt Generika, also Kopien des urspr&#252;nglichen Medikaments, zur Substitution zur Verf&#252;gung. Diese Generika tragen den Namen Buprenorphin-Dura® bzw. Cras®. Diese Generika enthalten Buprenorphin in gleicher Dosis wie beim Originalpr&#228;parat Subutex®. Die identische Wirksamkeit scheint ebenfalls &#252;berpr&#252;ft und garantiert. Im Gegensatz zu Subutex® enthalten diese [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Buprenorphin-Generika mit den Namen CRAS® und Buprenorphin Dura®</h2>
<p>Neben Subutex® stehen jetzt Generika, also Kopien des urspr&#252;nglichen Medikaments, zur Substitution zur Verf&#252;gung. Diese Generika tragen den Namen Buprenorphin-Dura® bzw. Cras®. Diese Generika enthalten Buprenorphin in gleicher Dosis wie beim Originalpr&#228;parat Subutex®. Die identische Wirksamkeit scheint ebenfalls &#252;berpr&#252;ft und garantiert.</p>
<p>Im Gegensatz zu Subutex® enthalten diese Buprenorphin-Tabletten aber <strong>zus&#228;tzlich Talkum</strong>. Talkum ist ein puder&#228;hnlicher Stoff, mit dessen Beimischung Wirkstoffe zu Tabletten gepresst werden.</p>
<blockquote><p><strong><span style="color: #000000;">Achtung: Bei missbr&#228;uchlicher Verwendung von talkumhaltigen Buprenorphin- Tabletten (spritzen, sniefen) gelangt dieses Talkum in den K&#246;rper und kann sich etwa an den Herzklappen oder in der Lunge ablagern und zu schweren Krankheiten f&#252;hren.</span></strong></p></blockquote>
<p>F&#252;r den Fall, dass diese Buprenorphin-Pr&#228;parate auf dem Schwarzmarkt auftauchen, m&#246;chten wir aufkl&#228;ren und warnen, dass ein Spritzen und Sniefen dieser Tabletten mit erheblichen gesundheitlichen Gefahren verbunden ist.</p>
<h3><span style="color: #ff0000;">Daher gilt: Nicht aufl&#246;sen und spritzen ! Nicht sniefen! </span></h3>
<p>Bitte gebt diese Information an andere Substituierte und Drogenkonsumenten weiter!</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/buprenorphin-generika/">Buprenorphin-Generika</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Neue Buprenophin Pr&#228;parate zur Substitution bergen Risiken</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/neue-buprenorphin-praparate-zur-substitution-bergen-risiken/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 19:17:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ganz klar, der nicht bestimmungsgem&#228;&#223;e Gebrauch von Medikamenten zur Substitution birgt Risiken. So f&#252;hrt der intraven&#246;se Konsum von mit Syrup angereicherten Methadon oder Polamidon zu Entz&#252;ndungen, Herzerkrankungen und Venenverstopfungen. Auch das sniefen oder spritzen von Subutex kann weit mehr Folgen als die gew&#252;nschten mit sich bringen. Nun gibt es neue Buprenorphin Pr&#228;parate mit den Namen CRAS [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz klar, der nicht bestimmungsgem&#228;&#223;e Gebrauch von Medikamenten zur Substitution birgt Risiken. So f&#252;hrt der intraven&#246;se Konsum von mit Syrup angereicherten Methadon oder Polamidon zu Entz&#252;ndungen, Herzerkrankungen und Venenverstopfungen.<br />
Auch das sniefen oder spritzen von Subutex kann weit mehr Folgen als die gew&#252;nschten mit sich bringen.<br />
Nun gibt es neue Buprenorphin Pr&#228;parate mit den Namen CRAS oder DURA. Diese Tabletten enthalten, im Gegensatz zu SUBUTEX dem Originalpr&#228;parat, Talkum, Sollte dieses Talkum beim intraven&#246;sen oder nasalen Konsum in den K&#246;rper gelangen, kann dies zu schweren Erkrankungen f&#252;hren.<br />
JES hat hierzu eine Kurzinformation f&#252;r Drogengebraucher und Substituierte verfasst.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2011/02/Flyer_Substitution_aber_sicher.pdf">Flyer_Substitution_aber_sicher</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/neue-buprenorphin-praparate-zur-substitution-bergen-risiken/">Neue Buprenophin Präparate zur Substitution bergen Risiken</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Potentiale von  HIV Schnelltests f&#252;r Drogengebraucher</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/potentiale-von-hiv-schnelltests-fur-drogengebraucher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Feb 2011 11:05:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Deutsche AIDS Hilfe stellt Ergebnisse des ersten Modellprojektes f&#252;r ein szenenahes Test- und Beratungsangebot vor.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Trotz der geringen Rate von neudiagnostizierten HIV Infektionen &#252;ber den intraven&#246;sen Drogengebrauch, sind Drogenkonsumenten eine Gruppe die nach wie vor von HIV und Hepatitiden bedroht und betroffen sind.<br />
R&#252;ckmeldungen aus der Szene und der Arbeit der AIDS und Drogenhilfen zeigen, dass bestehende Testangebote z.B im Gesundheitsamt und bei niedergelassenen &#196;rzten kaum angenommen werden.<br />
Fehlendes Vertrauen sowie H&#252;rden der Inanspruchnahme, die in der Tstform begr&#252;ndet liegen (Dauer zwischen Blutentnahme und Ergebnis) galt es mit einem szenenahem Schnelltestangebot in einer niedrigschwelligen Drogenhilfe zu &#252;berwinden. Die Ergebnisse dieses Modellprojektes in der Einrichtung KICK in Dortmund (AH Dortmund) sind beeindruckend uns zeigen, dass Testangebote sehr wohl angenommen werden wenn Setting und Set zu den Lebenskontexten der Zielgruppe passen.<br />
Eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse zeigt, dass Drogenkonsumenten grosses Interesse an ihrer Gesundheit haben uns Risikosituationen beim Drogenkonsum und Sex zumeist in Not- oder Ausnahmesitationen (z.B. Alkoholkonsum) auftreten.</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2011/02/potentiale-von-hiv-schnelltests-fur-drogengebraucher/">Potentiale von  HIV Schnelltests für Drogengebraucher</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>JES Aufkleber erh&#228;ltlich</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2010/12/jes-aufkleber-erhaltlich/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Dec 2010 20:59:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mit dem Slogan &#8222;SAG JA ZUR LEGALISIERUNG&#8220; wollen wir unserer Forderung nach einer grunds&#228;tzlichen Neuorientierung der deutschen Drogenpolitik Nachdruck verleihen. Auch wenn wir Drogenkonsumr&#228;ume, Substitution und Spritzentausch unterst&#252;tzen, sie sind nur Pflaster auf die Wunden die die Prohibition reisst. Daher gilt es das eigentlich Ziel &#8222;Legalisierung&#8220; nicht aus den Augen zu verlieren. Bestellt den Aufkleber [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Slogan &#8222;SAG JA ZUR LEGALISIERUNG&#8220; wollen wir unserer Forderung nach einer grunds&#228;tzlichen Neuorientierung der deutschen Drogenpolitik Nachdruck verleihen. Auch wenn wir Drogenkonsumr&#228;ume, Substitution und Spritzentausch unterst&#252;tzen, sie sind nur Pflaster auf die Wunden die die Prohibition reisst. Daher gilt es das eigentlich Ziel &#8222;Legalisierung&#8220; nicht aus den Augen zu verlieren.<br />
Bestellt den Aufkleber und tragt ihn sichtbar auf euren Taschen,bietet ihn den Drogenberatungsstellen an und verziert all jene Orte die es gebrauchen k&#246;nnen.<br />
Der Aufkleber kann ab dem 01.01.2011 unter <a href="https://www.aidshilfe.de/shop">https://www.aidshilfe.de/shop</a> bestellt werden (max. 50St. je Bestellung)</p>
<p>Um unseren Verband und eure Gruppen bekannter zu machen haben wir einen zweiter aufkleber realisiert, der auf diese neue Internetseite hinweist und allen deutlicht macht was sich hinter den Buchstaben JES verbirgt.<br />
Wie der andere Aufkleber, k&#246;nnt ihr auch dieses neue JES Medium &#252;ber den Versand der Deutschen AIDS Hilfe bestellen. (max. 50St. je Bestellung)</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2010/12/jes-aufkleber-erhaltlich/">JES Aufkleber erhältlich</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>User*innenkalender 2011</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2010/11/userkalender-2011/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 11:14:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[_ToDos]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ab sofort ist der neue Taschenkalender mit vielen hilfreichen Informationen f&#252;r Drogengebraucher f&#252;r das Jahr 2011 erh&#228;ltlich. Jeder Monat steht unter einem besonderem Thema und ein Substitutionsausweis bietet Sicherheit bei Drogennotf&#228;llen oder Unf&#228;llen. Der Kalender ist per Mail unter versand@dah.aidshilfe.de kostenlos erh&#228;ltlich. Alternativ k&#246;nnt ihr einfach eine Mail an dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de senden</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ab sofort ist der neue Taschenkalender mit vielen hilfreichen Informationen f&#252;r Drogengebraucher f&#252;r das Jahr 2011 erh&#228;ltlich. Jeder Monat steht unter einem besonderem Thema und ein Substitutionsausweis bietet Sicherheit bei Drogennotf&#228;llen oder Unf&#228;llen.<br />
Der Kalender ist per Mail unter <a href="mailto:versand@dah.aidshilfe.de">versand@dah.aidshilfe.de</a> kostenlos erh&#228;ltlich. Alternativ k&#246;nnt ihr einfach eine Mail an <a href="mailto:dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de">dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de</a> senden</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2010/11/userkalender-2011/">User*innenkalender 2011</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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