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	<title>Presse | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<description>Leben mit Drogen</description>
	<lastBuildDate>Sat, 30 Aug 2025 20:42:31 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Presse | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<item>
		<title>International Overdose Awareness Day 2025</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2025/08/international-overdose-awareness-day-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 20:25:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>International Overdose Awareness Day 31. August – Ein Tag des Gedenkens und der Aufkl&#228;rung Der International Overdose Awareness Day ist der weltweit gr&#246;&#223;te Gedenk- und Aktionstag, der auf die verheerenden Folgen von &#220;berdosierungen aufmerksam macht. Er findet jedes Jahr am 31. August statt und dient sowohl dem Gedenken an die Opfer von &#220;berdosierungen als auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>International Overdose Awareness Day</strong></h1>
<h3>31. August – Ein Tag des Gedenkens und der Aufkl&#228;rung</h3>
<p>Der International Overdose Awareness Day ist der weltweit gr&#246;&#223;te Gedenk- und Aktionstag, der auf die verheerenden Folgen von &#220;berdosierungen aufmerksam macht. Er findet jedes Jahr am 31. August statt und dient sowohl dem Gedenken an die Opfer von &#220;berdosierungen als auch der Solidarit&#228;t mit den Hinterbliebenen – ohne Schuldzuweisungen, ohne Stigmatisierung.</p>
<p><strong>Warum gibt es den International Overdose Awareness Day?</strong></p>
<p><strong>&#220;berdosierungen</strong> fordern weltweit jedes Jahr hunderttausende Menschenleben – viele davon w&#228;ren vermeidbar. Dennoch wird das Thema in vielen Gesellschaften tabuisiert. Der Aktionstag wurde ins Leben gerufen, um dem entgegenzuwirken. Er m&#246;chte:</p>
<p><strong>Bewusstsein</strong> schaffen f&#252;r die realen Risiken von &#220;berdosierungen – sowohl bei legalen als auch bei illegalen Substanzen.</p>
<p><strong>Aufkl&#228;ren</strong>, wie &#220;berdosierungen verhindert werden k&#246;nnen, z. B. durch den Zugang zu Informationen, sicheren Konsum, Erste-Hilfe-Ma&#223;nahmen oder Substitutionsprogramme.</p>
<p><strong>Gedenken</strong> erm&#246;glichen, um den Verlust von Angeh&#246;rigen zu w&#252;rdigen und das Schweigen zu brechen, das viele Hinterbliebene begleitet.</p>
<p><strong>Stigmatisierung abbauen</strong>, damit Drogengebrauch und -abh&#228;ngigkeit als das gesehen werden, was sie sind: ein komplexes Gesundheitsproblem – kein moralisches Versagen.</p>
<p><strong>Worum geht es konkret?</strong></p>
<p>Der Tag ruft dazu auf, &#246;ffentlich oder im kleinen Kreis an Menschen zu erinnern, die durch eine &#220;berdosis gestorben sind. Gleichzeitig richtet er sich an Politik, Fachkr&#228;fte im Gesundheitswesen und die Gesellschaft, um Ma&#223;nahmen zur Pr&#228;vention zu st&#228;rken.</p>
<p>Aktionen weltweit reichen von Gedenkveranstaltungen &#252;ber Podiumsdiskussionen bis hin zu Workshops f&#252;r Erste Hilfe bei &#220;berdosierungen (z. B. mit dem Notfallmedikament Naloxon). Die Farbe Silber oder Violett wird h&#228;ufig als Symbol getragen – ein sichtbares Zeichen f&#252;r Solidarit&#228;t und Mitgef&#252;hl.</p>
<p><strong>Unser Appell:</strong></p>
<p>Kein Mensch sollte an einer &#252;berdosierten Substanz sterben m&#252;ssen.<br />
Lasst uns informieren, unterst&#252;tzen und erinnern – f&#252;r mehr Menschlichkeit, Sicherheit und Gesundheit im Umgang mit Drogen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2><strong>Pressemitteilung:</strong></h2>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/08/Pressemitteilung_IOAD_2025_JES_final.pdf">Pressemitteilung_IOAD_2025_JES_final</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2025/08/international-overdose-awareness-day-2025/">International Overdose Awareness Day 2025</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung zum Gedenktag 2025</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2025/07/pressemitteilung-zum-gedenktag-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 05:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>2.137 Drogentote, 6 Drogentote t&#228;glich, sprechen eine klare Sprache: “Mit passenden Hilfsangeboten k&#246;nnten wir noch leben.” Eine grunds&#228;tzliche Neuorientierung in der Drogenpolitik sichert &#220;berleben Am 21. Juli 1998 fand in Gladbeck der erste “Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende” statt, initiiert von Karin Stumpf, Mutter eines verstorbenen Konsumenten. Heute wird der Gedenktag international j&#228;hrlich am 21.07. begangen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2</strong><strong>.</strong><strong>13</strong><strong>7 Drogentote, 6 Drogentote t&#228;glich</strong><strong>, </strong><strong>s</strong><strong>p</strong><strong>rec</strong><strong>h</strong><strong>e</strong><strong>n eine klare Sprache: “Mit passenden Hilfsangeboten k&#246;nnten wir noch leben.” </strong><strong>Eine grunds&#228;tzliche Neuorientierung in der Drogenpolitik sichert &#220;berleben</strong></p>
<p>Am 21. Juli 1998 fand in Gladbeck der erste “<em>G</em><em>eden</em><em>ktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende</em>” statt, initiiert von Karin Stumpf, Mutter eines verstorbenen Konsumenten. Heute wird der Gedenktag international j&#228;hrlich am 21.07. begangen und erinnert an die Menschen, die an den Folgen des Konsums und wegen fehlender &#196;nderungen als drogenpolitische Ma&#223;nahmen, ihr Leben verloren.</p>
<p><strong>G</strong><strong>e</strong><strong>d</strong><strong>e</strong><strong>n</strong><strong>k</strong><strong>e</strong><strong>n als Mahnung</strong></p>
<p>Der Gedenktag ist mehr als ein stilles Erinnern – er ist, vor allem f&#252;r den JES Bundesverband, ein Aufschrei gegen die vorherrschende repressive Drogenpolitik, gegen Diskriminierung, Ausgrenzung und Stigmatisierung. Vielerorts fordern die Initiator*innen der Veranstaltungen ein Handeln der politisch Verantwortlichen, hin zu einer menschlicheren diskrimiminierungsfreien Drogenpolitik, die sich der aktuellen Situation und dem Konsumverhalten ann&#228;hert. In diesem Jahr erf&#228;hrt der Gedenktag die Unterst&#252;tzung von Prof. Dr. Heino St&#246;ver als Schirmherr. Das &#252;bergreifende Motto f&#252;r 2025 lautet:</p>
<p><strong><em>„&#220;berdosierung und Drogentod k&#246;nnen alle Menschen (be)treffen.“</em></strong></p>
<p><strong>E</strong><strong>rsch&#252;tternde Zahlen und Vers&#228;umnisse</strong></p>
<p>2024 starben in Deutschland 2.137 Menschen an den Folgen von Substanzkonsum. Wissenschaft, Drogenhilfe und Drogenselbsthilfe sind entsetzt der hohen Zahl, so w&#228;ren viele dieser Todesf&#228;lle vermeidbar gewesen. In Kooperation erarbeiteten die Beteiligten Handlungsempfehlungen und Ma&#223;nahmenkataloge, mit klaren Empfehlungen und konkreten Ma&#223;nahmen an die Politik gerichtet. Der Weg ist klar und die Hilfsma&#223;nahmen, die ergriffen werden m&#252;ssen, sind wenig aufwendig. Es fehlt an entschlossenem politischem Handeln, um die Drogentodeszahlen zu reduzieren.</p>
<p><strong>Akute Gefahr</strong><strong> – die Realit&#228;t drogengebrauchender Menschen</strong></p>
<p>Die wachsende Pr&#228;senz von synthetischen Opioiden wie Fentanyl ist besonders gef&#228;hrlich. Die Vermischung von Heroin und Fentanyl ist nicht feststellbar und bleibt f&#252;r die Konsumierenden eine t&#246;dliche, nicht einsch&#228;tzbare Gefahr. Konsumsicherheit l&#228;sst sich &#252;ber Drug Checking Angebote herstellen, in dem die Substanz vor dem Konsum auf synthetische Opioide gepr&#252;ft wird. Mit der Einrichtung von szenenahen Drogenkonsumr&#228;umen in allen St&#228;dten und Bundesl&#228;ndern werden Menschenleben gerettet. Der Bund hat dazu die Grundlagen geschaffen, es dann den Bundesl&#228;ndern &#252;berlassen eine jeweilige Verordnung zu erarbeiten und diese beiden Hilfsangebote zu realisieren. Wenn die Bundesl&#228;nder diese Verordnungen nicht schaffen, machen sie sich am Tod weiterer Drogengebraucher*innen mit schuldig.</p>
<p><strong>Der JES Bundesverband fordert die Politik auf</strong></p>
<ul>
<li>Fl&#228;chendeckendes Drug Checking zu erm&#246;glichen</li>
<li>Fl&#228;chendeckende Abgabe von Naloxon Nasenspray an Konsumierende</li>
<li>Drogenkonsumr&#228;ume in allen Bundesl&#228;ndern zu schaffen</li>
<li>Die Aufstockung bestehender und Schaffung fehlender Drogenhilfeangebote, die sich am aktuellen Bedarf und am Konsumverhalten orientieren</li>
<li>Die Schaffung von Tagesruhepl&#228;tzen und Nachtaufenthalten f&#252;r Menschen mit Drogenkonsum</li>
<li>Das Ende der Kriminalisierung von Konsumierenden und eine auf Menschenrechte ausgerichtete Drogenpolitik</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt: Claudia Ak</p>
<p>Claudia.ak@jes-bundesverband.de</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignleft size-large wp-image-22755" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-724x1024.png" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-724x1024.png 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-212x300.png 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-768x1086.png 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-1086x1536.png 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-71x100.png 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-106x150.png 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-424x600.png 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-300x424.png 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25-600x849.png 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/07/pm25.png 1240w" sizes="(max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2025/07/pressemitteilung-zum-gedenktag-2025/">Pressemitteilung zum Gedenktag 2025</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Statement JES Bundesverband e. V. zum Sieben-Punkte-Plan der hessischen Landesregierung</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2025/03/statement-jes-bundesverband-e-v-zum-sieben-punkte-plan-der-hessischen-landesregierung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Mar 2025 07:46:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der JES Bundesverband e.V. und dessen Mitglieder JES Frankfurt/Main und JES Wiesbaden lehnen den Sieben-Punkte-Plan der hessischen Landesregierung entschieden ab! Das Selbsthilfenetzwerk JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) spricht sich entschieden gegen den von der hessischen Landesregierung vorgestellten Sieben-Punkte-Plan zur Bek&#228;mpfung der Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel aus. Die geplanten Ma&#223;nahmen setzen einseitig auf Repression und Verdr&#228;ngung, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der JES Bundesverband e.V. und dessen Mitglieder JES Frankfurt/Main und JES Wiesbaden </strong><br />
<strong>lehnen den Sieben-Punkte-Plan der hessischen Landesregierung entschieden ab!</strong></p>
<p>Das Selbsthilfenetzwerk JES (Junkies, Ehemalige und Substituierte) spricht sich entschieden gegen den von der hessischen Landesregierung vorgestellten Sieben-Punkte-Plan zur Bek&#228;mpfung der Drogenszene im Frankfurter Bahnhofsviertel aus. Die geplanten Ma&#223;nahmen setzen einseitig auf Repression und Verdr&#228;ngung, anstatt suchtkranken Menschen echte Hilfsangebote zu machen.</p>
<p>JES als bundesweites Netzwerk von Menschen, die Drogen konsumieren, in der Vergangenheit konsumiert haben und Menschen in der Opioidsubstitution, sieht sich als Sprachrohr der marginalen Gruppe und Verfechter f&#252;r einen nichtkriminalisierten und nichtstigmatisierenden Umgang mit Konsument*innen illegalisierter Drogen.</p>
<p>Besonders kritisch sieht JES die zunehmende Kriminalisierung von drogengebrauchenden Menschen durch die angek&#252;ndigten Ma&#223;nahmen wie Aufenthaltsverbote, l&#228;ngere Zeiten des Gewahrsams, Zwangseinweisungen und einer verst&#228;rkten &#220;berwachung dieser Menschen. Solche Ma&#223;nahmen versch&#228;rfen die soziale Isolation und das Risiko f&#252;r gesundheitliche Sch&#228;den, insbesondere f&#252;r obdachlose und schwer abh&#228;ngige Menschen.</p>
<p>Der Plan der hessischen Landesregierung ignoriert wissenschaftlich fundierte Ans&#228;tze der Sucht- und Sozialpolitik. Statt Kriminalisierung und Vertreibung, fordert JES den Ausbau von akzeptanzorientierten Angeboten wie Drogenkonsumr&#228;umen, niedrigschwelligen Hilfsangeboten und einer besseren medizinischen Versorgung, vor allem l in den Herkunftsgemeinden. Um Wohnungslosigkeit und Perspektivlosigkeit nachhaltig zu bek&#228;mpfen, braucht es soziale Ma&#223;nahmen und Angebote.</p>
<p><strong>JES appelliert an die Landesregierung, die evidenzbasierten Empfehlungen der Expert*innen aus Sucht- </strong><br />
<strong>und Selbsthilfe ernst zu nehmen und an einem menschenw&#252;rdigen und pragmatischen Ansatz </strong><strong>festzuhalten, der auf Pr&#228;vention, Schadensminderung und soziale Integration setzt – anstatt nahezu </strong><strong>ausschlie&#223;lich auf Repression und Vertreibung.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterlesen, hier gibt es die ganze <a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HP.pdf">pdf.Datei </a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HP.pdf"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-22456 size-semi-600x600" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-425x600.png" alt="" width="425" height="600" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-425x600.png 425w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-212x300.png 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-725x1024.png 725w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-768x1085.png 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-1087x1536.png 1087w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-71x100.png 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-106x150.png 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-300x424.png 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001-600x848.png 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/Statement_7_Punkte_Plan_HPw.pdf-001.png 1241w" sizes="(max-width: 425px) 100vw, 425px" /></a></p>
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<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc.png"><img decoding="async" class="alignleft wp-image-22455 size-semi-600x600" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-600x460.png" alt="" width="600" height="460" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-600x460.png 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-300x230.png 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-768x589.png 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-100x77.png 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc-150x115.png 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2025/03/abc.png 1019w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2025/03/statement-jes-bundesverband-e-v-zum-sieben-punkte-plan-der-hessischen-landesregierung/">Statement JES Bundesverband e. V. zum Sieben-Punkte-Plan der hessischen Landesregierung</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PM zum Welt-Aids-Tag</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2024/11/pm-zum-welt-aids-tag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Nov 2024 07:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[2024]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Ads Tag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Alarmierende Infektionszahlen auch bei Drogengebrauchenden HIV und Hepatitis Zahlen steigen an – Ma&#223;nahmen dringend erforderlich! Erstmalig 1988 von der WHO ausgerufen, ist der 1.Dezember seither als Welt-Aids-Tag ein regelm&#228;&#223;iger Jahrestag im Kalender aller Aids- und Drogenhilfen und dient dazu, die Rechte HIV positiver Menschen zu bekr&#228;ftigen und zur Solidarit&#228;t mit Betroffenen sowie deren Angeh&#246;rigen aufzurufen. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Alarmierende Infektionszahlen auch bei Drogengebrauchenden<br />
HIV und Hepatitis Zahlen steigen an – Ma&#223;nahmen dringend erforderlich!</h3>
<p>Erstmalig 1988 von der WHO ausgerufen, ist der 1.Dezember seither als Welt-Aids-Tag ein regelm&#228;&#223;iger Jahrestag im Kalender aller Aids- und Drogenhilfen und dient dazu, die Rechte HIV positiver Menschen zu bekr&#228;ftigen und zur Solidarit&#228;t mit Betroffenen sowie deren Angeh&#246;rigen aufzurufen. Das diesj&#228;hrige Motto des Welt- Aids- Tag lautet:<br />
<strong>„Take the rights path: My health, my right!&#8220; „Geh den richtigen Weg: Meine Gesundheit, mein Recht!&#8220;</strong></p>
<p>Die neuesten Daten zeigen einen Anstieg der Infektionszahlen von HIV und Hepatitis bei Menschen mit intraven&#246;sen Substanzkonsum. Nach aktuellen Berichten von Gesundheitsbeh&#246;rden und Expert*innen der Suchthilfe, sind die Infektionszahlen insbesondere in den urbanen Zentren signifikant gestiegen. „Die konsequente Ausgabe von kostenfreien Konsumutensilien und die fl&#228;chendeckende Einrichtung von Drogenkonsumr&#228;umen k&#246;nnen Wege hin zu sinkenden Infektionszahlen sein. Und es zeigt die dringende Notwendigkeit, Pr&#228;ventions- und Harm Reduction Angebote f&#252;r diese besonders vulnerable Gruppe auszuweiten“ best&#228;tigt auch der Vorstand des JES Bundesverbands. Allerdings erschwert die aktuelle finanzielle Situation der L&#228;nder und Kommunen diese dringend notwendigen Ma&#223;nahmen. Die angek&#252;ndigten K&#252;rzungen werden viele Aidshilfen dazu zwingen, ihre Angebote zu minimieren oder sogar einzustellen. Die dringend ben&#246;tigten Testm&#246;glichkeiten, die ohne finanzielle Unterst&#252;tzung nicht fortgef&#252;hrt werden k&#246;nnen, werden die Infektionszahlen m&#246;glicherweise zus&#228;tzlich steigen lassen.</p>
<p><strong>Gesundheitsexpert*innen und Organisationen der Sucht(selbst)hilfe fordern daher:</strong></p>
<p><strong>Ausbau von Harm Reduction- und Pr&#228;ventionsprogrammen:</strong> Die derzeit in vielen St&#228;dten vorgenommenen Mittelk&#252;rzungen, bei gleichzeitigem Anstieg der Infektionszahlen, sind ein absolutes No Go! Denn niedrigschwellige und kostenlose Zug&#228;nge zu Konsummaterialien und zu Testangeboten im HIV/HEP und STI Bereich, k&#246;nnen das Risiko einer Infektion erheblich senken.</p>
<p><strong>Ausbau und F&#246;rderung von Substitutionsangeboten:</strong> Ein fl&#228;chendeckendes Angebot mit allen zur Verf&#252;gung stehenden Medikamenten muss auch in l&#228;ndlichen Gebieten geschaffen werden. Die derzeitige Unterversorgung verursacht f&#252;r Patient*innen oft t&#228;gliche stundenlange Anfahrtswege zu ihren Substitutionspraxen.</p>
<p><strong>Stigmatisierung abbauen: </strong>Betroffene brauchen Unterst&#252;tzung, keine Ausgrenzung! Aufkl&#228;rungskampagnen k&#246;nnen Vorurteile abbauen und zu einem gesellschaftlichen Umdenken beitragen. „Die steigenden Zahlen sind ein Weckruf zum Handeln. Es liegt in unserer Verantwortung den Menschen, die Drogen konsumieren, den notwendigen Zugang zu Pr&#228;ventions- und Behandlungsma&#223;nahmen zu erm&#246;glichen&#8220; sagt Lenert Loch, Vorstand des JES Bundesverbandes e.V.</p>
<p><strong>„Gesundheit ist ein Menschenrecht. Derzeit scheint es aber notwendig zu sein, f&#252;r dieses Recht zu k&#228;mpfen“</strong>. Dazu sind wir bereit, best&#228;tigt Sabrina Klier, JES Bundesvorstand.</p>
<p>Kontakt f&#252;r R&#252;ckfragen:<br />
Thekla Andresen, Bundesvorstand<br />
JES Bundesverband e.V.<br />
Tel. +49 1520/4143928<br />
E-Mail: vorstand@jes-bundesverband.de</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/WAT-2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-22200 size-large" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-370x1024.jpeg" alt="" width="370" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-370x1024.jpeg 370w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-108x300.jpeg 108w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-36x100.jpeg 36w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-54x150.jpeg 54w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-217x600.jpeg 217w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_-300x830.jpeg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_164450_.jpeg 411w" sizes="auto, (max-width: 370px) 100vw, 370px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/WAT-2024.pdf">Link zur pdf Datei</a></p>
<p><a href="https://www.who.int/europe/de/news-room/events/item/2024/12/01/default-calendar/world-aids-day-2024.-take-the-rights-path--my-health--my-right!">Link zur WHO Europa</a></p>
<p><a href="https://www.who.int/europe/de/news-room/events/item/2024/12/01/default-calendar/world-aids-day-2024.-take-the-rights-path--my-health--my-right!"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft size-medium wp-image-22202" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-300x154.jpeg" alt="" width="300" height="154" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-300x154.jpeg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-1024x526.jpeg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-768x394.jpeg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-1536x788.jpeg 1536w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-100x51.jpeg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-150x77.jpeg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_-600x308.jpeg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/12/Bildschirmfoto_1-12-2024_163417_www.who_.int_.jpeg 1584w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/11/pm-zum-welt-aids-tag/">PM zum Welt-Aids-Tag</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Pressemitteilung JES NRW und JES Bund anl&#228;sslich 35 Jahre JES Netzwerk</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2024/09/pressemitteilung-jes-nrw-und-jes-bund-anlaesslich-35-jahre-jes-netzwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 Sep 2024 09:27:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[35 Jahre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unser gemeinsames Netzwerk wird am Samstag 35 Jahre alt. Wir freuen uns sehr dieses Jubil&#228;um mit einem gemeinsamen Fachtag des JES Landesverbands, der sein 20 j&#228;hriges Jubil&#228;um begeht und des JES Bundesverbands zu feiern. Hier die gemeinsame Pressemitteilung zum 35 j&#228;hrigen Bestehen Stigma und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen &#252;berwinden Einzigartiges Selbsthilfenetzwerk begeht 35- j&#228;hriges Jubil&#228;um mit [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Unser gemeinsames Netzwerk wird am Samstag 35 Jahre alt. Wir freuen uns sehr dieses Jubil&#228;um mit einem gemeinsamen Fachtag des JES Landesverbands, der sein 20 j&#228;hriges Jubil&#228;um begeht und des JES Bundesverbands zu feiern.</p>
<p>Hier die gemeinsame Pressemitteilung zum 35 j&#228;hrigen Bestehen</p>
<h3>Stigma und Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen &#252;berwinden<br />
Einzigartiges Selbsthilfenetzwerk begeht 35- j&#228;hriges Jubil&#228;um mit einer Fachtagung in K&#246;ln</h3>
<p>Das bundesweite Netzwerk von Drogen gebrauchenden Menschen, Ehemaligen und Menschen, die sich in einer Substitutionsbehandlung befinden (JES- Junkies, Ehemalige Substituierte) begeht sein 35-j&#228;hriges Jubil&#228;um mit einem Fachtag. Zugleich wird der JES Landesverband des Netzwerks in Nordrhein-Westfalen 20 Jahre alt.</p>
<p><strong>Kaum jemand gab JES eine Chance</strong></p>
<p>Kaum jemand hat JES im Jahr 1989 eine Chance gegeben, als sich eine Gruppe von Heroinkonsument*innen in Hamburg zusammenfand, mit dem Ziel eine Initiative zu gr&#252;nden, die ihre eigenen Interessen gegen&#252;ber dem Hilfesystem und der Politik vortragen wollte. Im Lichte sich ausbreitender HIV Infektionen in der Gruppe der Drogenkonsument*innen, sollte JES als Sprachrohr und Interessenvertretung fungieren und sich daf&#252;r einsetzen, die Verh&#228;ltnisse f&#252;r Drogen gebrauchende Menschen zu optimieren.<br />
„Das unser Netzwerk keine Unterschiede zwischen aktuell konsumierenden Menschen und Ehemaligen machte, war ein mutiger Schritt, der bis heute ein Alleinstellungsmerkmal des JES Netzwerk ist“, so Stefan Ritschel vom JES Bundesvorstand.<br />
„Die &#252;bergeordnete Zielsetzung unseres Netzwerks war und ist, m&#246;glichst lebensweltnahe Hilfen zu erm&#246;glichen und die Kriminalisierung von Menschen die Drogen gebrauchen zu beenden“, erl&#228;utert Renate Hermanns vom Vorstand des JES NRW Landesverband.</p>
<p><strong>Vom Au&#223;enseiter zum gefragten Partner</strong></p>
<p>Parallel zur Entwicklung des JES Netzwerks wurde das Konzept der akzeptierenden Drogenarbeit immer popul&#228;rer und trug dazu bei, dass das JES Netzwerk immer mehr Partner*innen in den Strukturen der Einrichtungen fand.<br />
Dem fortw&#228;hrenden Engagement im JES Netzwerk stand vielfach der gesundheitliche Zustand und die Kriminalisierung von Drogenkonsument*innen im Wege. Trotz dieser schlechten Rahmenbedingungen entwickelte JES eine eigene Seminarreihe und produzierte eigene Fachpublikationen, die heute in der Aids- und Drogenhilfe eine hohe Anerkennung finden. Zudem ist JES in Gremien vertreten und vertritt so im Bund und im Land die Stimmen von Konsument*innen illegalisierter Substanzen.</p>
<p>JES ist ma&#223;geblich f&#252;r die Entwicklung des „Internationalen Gedenktags f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende“ am 21. Juli beteiligt. Heute findet der Protest- und Trauertag mit vielerlei Aktionen in mehr als 100 St&#228;dten statt.<br />
„Wir freuen uns sehr, mit dem Fachtag in K&#246;ln einen Blick zur&#252;ck aber auch in die Zukunft der Selbsthilfe im Bereich illegalisierter Substanzen zu werfen. Ferner freuen wir uns auf viele G&#228;ste aus Aids- und Drogenhilfen, der Wissenschaft und Medizin, die unser Netzwerk in den letzten 35 Jahren begleitet und unterst&#252;tzt haben,“ so Claudia Schieren, Gesch&#228;ftsf&#252;hrerin von VISION e.V. in K&#246;ln und JES Bundesvorstand.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/09/PM-Fachtag-_Netzwerk-1.pdf">PDF Version der PM</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/09/pressemitteilung-jes-nrw-und-jes-bund-anlaesslich-35-jahre-jes-netzwerk/">Pressemitteilung JES NRW und JES Bund anlässlich 35 Jahre JES Netzwerk</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>PM zum Internationalen Tag zur Aufkl&#228;rung &#252;ber &#220;berdosierung – IOAD</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2024/08/pm-zum-internationalen-tag-zur-aufklaerung-ueber-ueberdosierung-ioad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 15:31:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[IOAD]]></category>
		<category><![CDATA[PM]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=21689</guid>

					<description><![CDATA[<p>„PM zum Internationalen Tag gegen &#220;berdosierungen &#8211; IOAD“  Link zur pdf-Datei</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/08/pm-zum-internationalen-tag-zur-aufklaerung-ueber-ueberdosierung-ioad/">PM zum Internationalen Tag zur Aufklärung über Überdosierung – IOAD</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„PM zum Internationalen Tag gegen &#220;berdosierungen &#8211; IOAD“ </strong></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/IOAD_2024.pdf">Link zur pdf-Datei</a></p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21692 size-large" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-768x1086.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-001.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21693 size-large" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-768x1086.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/08/PM-IOAD24-002.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/08/pm-zum-internationalen-tag-zur-aufklaerung-ueber-ueberdosierung-ioad/">PM zum Internationalen Tag zur Aufklärung über Überdosierung – IOAD</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Pressemitteilung zum Gedenktag 2024</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2024/07/pressemitteilung-zum-gedenktag-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jul 2024 18:39:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Gedenktag]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[tag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DROGEN… TOD… STEIGENDE ZAHLEN… 2.227… &#220;BERLEBEN… JES FORDERT EIN Am 21. Juli j&#228;hrt sich zum 27. Mal der Internationale Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende mit dem diesj&#228;hrigen Motto „Konsumsicherheit f&#252;r Alle(s)“, ein Motto das passender nicht sein kann. Denn von einer Konsumsicherheit sind wir in Deutschland weit entfernt. Wie im Jahr 2022 stieg die Zahl der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3><strong>DROGEN… TOD… STEIGENDE ZAHLEN… 2.227… &#220;BERLEBEN… </strong></h3>
<h3><strong>JES FORDERT EIN</strong></h3>
<p>Am 21. Juli j&#228;hrt sich zum 27. Mal der Internationale Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende mit dem diesj&#228;hrigen Motto „Konsumsicherheit f&#252;r Alle(s)“, ein Motto das passender nicht sein kann. Denn von einer Konsumsicherheit sind wir in Deutschland weit entfernt.</p>
<p>Wie im Jahr 2022 stieg die Zahl der drogenbedingten Todesf&#228;lle auch im Jahr 2023 stark an, womit sich der alarmierende Trend der letzten sieben Jahre fortsetzt. „Die Zahl ist erschreckend und belegt 2.227 Menschen, die wir verloren haben. Auch wenn im Umfeld meiner Arbeit Klienten versterben, ist das nichts an das ich mich gew&#246;hne und das ich einfach so wegstecke. Es sind einfach so unfassbar viele,“ so Bina Klier, Vorst&#228;ndin des JES Bundesverband und Mitarbeiterin im niedrigschwelligen Kontaktbereich bei VISION e.V. in K&#246;ln.</p>
<p>Der Internationale Gedenktag f&#252;r verstorbene Drogengebrauchende als Aktion-, Protest- und Trauertag animiert &#252;ber 100 St&#228;dte und 400 Einrichtungen der Drogen- und Aids Hilfe dazu, auf die Missst&#228;nde in der Drogenpolitik und in ihren St&#228;dten aufmerksam zu machen. Gleichzeitig gibt es vielerorts die M&#246;glichkeit zum Gedenken und Austausch unter dem einheitlichen Slogan <strong><em>der Gedenktag spr&#252;ht</em></strong><em> &#8211; Schmetterlinge.</em></p>
<p>Das JES Netzwerk als Interessenvertretung und Sprachrohr Drogen gebrauchender Menschen fordert von den Verantwortlichen der Politik seit vielen Jahren Ma&#223;nahmen der Schadensregulierung, &#196;nderungen im Bet&#228;ubungsmittelgesetz und Angebote, die an den Lebenswelten der Menschen ausgerichtet sind, f&#252;r die sie geschaffen wurden.</p>
<p>„Die bundesweite punktuelle Zusammenarbeit mit der Politik hat sich in den letzten Jahren entwickelt, in den einzelnen St&#228;dten und Bundesl&#228;ndern arbeiten wir an Kooperationen. Viele Themen, die wir eingebracht haben wurden aufgegriffen und es freut uns, dass wir als Aktivist*innen und Expert*innen endlich ernst genommen und geh&#246;rt werden“, so Thekla Andresen vom Vorstand des JES Bundesverband und Verantwortliche bei JES M&#252;nchen.</p>
<p>Vielerorts, vor allem in den l&#228;ndlichen Regionen, fehlt es an ad&#228;quaten Hilfsangeboten wie Drogenkonsumr&#228;ume, Substitutionspraxen/ &#8211; Ambulanzen. Lediglich in zwei Bundesl&#228;ndern existiert derzeit die M&#246;glichkeit des Drugchecking, ein Angebot das lebensrettend ist und in jede Stadt integriert sein muss. Eine fl&#228;chendeckende, rezeptfreie Versorgung von Opioid Patienten und Konsumenten mit Naloxon Nasenspray, sowie eine Schulung im Umgang mit dem Opioid Antagonisten, der im Notfall Leben rettet, geh&#246;rt ebenfalls bundesweit umgesetzt.</p>
<p>„All diese Ma&#223;nahmen sind bekannt und sind auch unkompliziert und schnell umsetzbar, sie m&#252;ssen nur gewollt sein“, behauptet Claudia Ak vom Vorstand des JES Bundesverbands.</p>
<p>Damit die Drogen bedingten Todesf&#228;lle langfristig und anhaltend verringert werden, bedarf es weiterer Ma&#223;nahmen, die der Bundesverband auch in diesem Jahr einfordert:</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Sofortige Bereitstellung von Drogenkonsumr&#228;umen in allen Bundesl&#228;ndern</li>
<li>Eine sichere Finanzierungsgrundlage f&#252;r Selbsthilfe, Aids- und Drogenhilfe</li>
<li>Niedrigschwelliger Zugang zu Diamorphinsubstitution</li>
<li>Tagesruhepl&#228;tze in ausreichender Zahl</li>
<li>Vernunftbasierte und ideologiefreie Neuausrichtung der Drogenpolitik (Portugal Modell), die mindestens eine Entkriminalisierung der Konsumenten mit sich bringt</li>
<li>realistische Aufkl&#228;rung zu allen psychoaktiven Substanzen inklusive Alkohol, insbesondere bei jungen Menschen</li>
<li>&#220;berwindung der Stigmatisierung durch Aufkl&#228;rung</li>
<li>Kl&#228;rung der Substitutions-Versorgungsprobleme, da die Zahl der substituierenden &#196;rzte in erschreckend hoher Zahl immer mehr abnimmt, insbesondere im l&#228;ndlichen Raum, sowie eine mobile, aufsuchende Versorgung der SubstitutionspatientenDiese Forderungen sind als &#220;berlebensma&#223;nahme dringend notwendig und der Schl&#252;ssel zur erfolgreichen Umsetzung des diesj&#228;hrigen Gedenktagmottos <strong><em>Konsumsicherheit f&#252;r Alle(s).</em></strong></li>
</ul>
<p>Kontakt: Thekla Andresen +491520/4143928 Claudia Ak +49163/7330327</p>
<p><a href="mailto:vorstand@jes-bundesverband.de">vorstand@jes-bundesverband.de</a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/Pressemitteilung-19.07.2024.pdf">PM als pdf-Datei</a></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/Pressemitteilung-19.07.2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21600 size-large" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-768x1086.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/07/PM-210724-001.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/07/pressemitteilung-zum-gedenktag-2024/">Pressemitteilung zum Gedenktag 2024</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>2.227: H&#246;chststand bei drogenbedingten Todesf&#228;llen – Handeln statt Mitleid!</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2024/05/2-227-hoechststand-bei-drogenbedingten-todesfaellen-handeln-statt-mitleid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 May 2024 17:20:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[DAH]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DAH: Bund, L&#228;nder und Kommunen m&#252;ssen ihre Verpflichtung zum Schutz der Menschenrechte von Drogengebraucher*innen ernst nehmen und mehr Ressourcen f&#252;r Pr&#228;vention und Schadensminderung und Behandlung bereitstellen. Im Jahr 2023 registrierte das Bundeskriminalamt 2.277 drogenbedingte Todesf&#228;lle, doppelt so viele wie vor zehn Jahren, 12 Prozent mehr als 2022 und insgesamt so viele wie nie zuvor. Die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>DAH: Bund, L&#228;nder und Kommunen m&#252;ssen ihre Verpflichtung zum Schutz der Menschenrechte von Drogengebraucher*innen ernst nehmen und mehr Ressourcen f&#252;r Pr&#228;vention und Schadensminderung und Behandlung bereitstellen.</strong></p>
<p>Im Jahr 2023 registrierte das Bundeskriminalamt 2.277 drogenbedingte Todesf&#228;lle, doppelt so viele wie vor zehn Jahren, 12 Prozent mehr als 2022 und insgesamt so viele wie nie zuvor. Die tats&#228;chliche Zahl kann noch h&#246;her liegen, denn laut dem Bundesdrogenbeauftragten gibt es zu wenige toxikologische Gutachten und Obduktionen.</p>
<h2 class="c-heading"><a id="die-bisherige-drogenpolitik-ist-gescheitert"></a>Die bisherige Drogenpolitik ist gescheitert</h2>
<p>„Die bisherige Drogenpolitik ist gescheitert, das wissen wir schon lange“, sagt Dirk Sch&#228;ffer, Referent f&#252;r Drogen und Strafvollzug der Deutschen Aidshilfe (DAH). „F&#252;r die erwiesenerma&#223;en wirksamen Hilfsangebote, die wir im Laufe der Jahre erprobt und etabliert haben, wird nicht genug Geld bereitgestellt oder es fehlt der politische Wille zur Umsetzung auf Landesebene, oft aufgrund moralischer oder pers&#246;nlicher Vorbehalte von Entscheider*innen. Dabei nehmen die Probleme und Gefahren stetig zu, zum Beispiel durch die immer st&#228;rkere Verbreitung synthetischer Drogen“, so Sch&#228;ffer weiter. „Das ist eine eklatante Verletzung des Menschenrechts auf Gesundheit.“</p>
<h2 class="c-heading"><a id="bund-l-nder-und-kommunen-sind-in-der-pflicht"></a>Bund, L&#228;nder und Kommunen sind in der Pflicht</h2>
<p>Sch&#228;ffer sieht Bund, L&#228;nder und Kommunen gleicherma&#223;en in der Pflicht, f&#252;r eine ausk&#246;mmliche Finanzierung der Drogenhilfe und der Pr&#228;vention zu sorgen. Aber auch dar&#252;ber hinaus gebe es viel zu tun: „Der Bund muss den Besitz geringer Mengen zum Eigenkonsum entkriminalisieren, und zwar f&#252;r alle Drogen. Die Kriminalisierung f&#252;hrt dazu, dass Menschen im Verborgenen gef&#228;hrliche Substanzen konsumieren und ein Hilfebedarf erst sp&#228;t artikuliert wird.“ Au&#223;erdem m&#252;sse der Bund alle unn&#246;tigen H&#252;rden f&#252;r Behandlungs- und Hilfsangebote abschaffen: „Die Behandlung sollte in fach&#228;rztlichen Leitlinien und nicht in sachfremden Gesetzen und Verordnungen geregelt werden“, so der DAH-Drogenreferent.</p>
<p>Auf Ebene der Bundesl&#228;nder m&#252;ssten wieder Landes-Drogenbeauftragte ernannt werden, und die Drogenpolitik m&#252;sse auch auf oberer Regierungs- und Verwaltungsebene feste Ansprechpartner*innen haben, fordert Sch&#228;ffer weiter. Zudem gelte es L&#252;cken im Hilfesystem zu schlie&#223;en, zum Beispiel durch die Einrichtung von Drogenkonsumr&#228;umen oder Drugchecking-Projekten. „Hilfe darf nicht vom Wohnort abh&#228;ngig sein“, so Dirk Sch&#228;ffer.</p>
<p>Auf kommunaler Ebene schlie&#223;lich m&#252;sse die Drogen- und Aidshilfe entsprechend den steigenden Herausforderungen gef&#246;rdert werden. Dies schlie&#223;e zielgruppenspezifische Pr&#228;ventionsprojekte und auch die Selbsthilfe drogengebrauchender Menschen ein.</p>
<h2 class="c-heading"><a id="mittel-gegen-den-drogentod-sind-bekannt"></a>Mittel gegen den Drogentod sind bekannt</h2>
<p>Folgende Ma&#223;nahmen verhindern unmittelbar Drogentodesf&#228;lle:</p>
<ul>
<li><strong>Drogenkonsumr&#228;ume</strong> – dort steht im Notfall medizinische Hilfe bereit. Einige Bundesl&#228;nder weigern sich nach wie vor, diese Einrichtungen gesetzlich zu erm&#246;glichen.</li>
<li><strong>Notfallmedikament Naloxon</strong>: Das Nasenspray ist leicht einsetzbar und hebt &#220;berdosierungen mit Heroin und anderen Opioiden auf. Es muss allen potenziellen Ersthelfer*innen – von Polizist*innen bis zu Konsument*innen – zur Verf&#252;gung stehen; Pilotprojekte zur Verschreibung haben den Weg geebnet.</li>
<li><strong>Drugchecking</strong>: Die Untersuchung von Substanzen auf Inhaltsstoffe und Reinheitsgehalt vor dem Konsum, idealerweise vor Ort, rettet Leben. Sie erm&#246;glicht Beratung und erh&#246;ht den Wissensstand von Menschen, die in unterschiedlichen Settings Substanzen konsumieren, in Sachen Schadensminimierung. Bisher ist Deutschland &#252;ber Pilotprojekte noch kaum hinausgekommen.</li>
<li><strong>Regulierte Abgabe von Substanzen</strong>, zum Beispiel verst&#228;rkt Diamorphin (pharmazeutisch erzeugtes Heroin) &#252;ber das Medizinsystem: Kein Schwarzmarkt, keine Verelendung, stattdessen Konsum in gesch&#252;tztem Rahmen.</li>
</ul>
<p>Dar&#252;ber hinaus gilt es, medizinische Forschung zur Substitutionsbehandlung bei Konsum anderer Substanzen als Heroin zu initiieren (etwa Amphetamine und Kokain).</p>
<h4>Weitere Pressemitteilung: <a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/PMDrogentodeszahlen2024.pdf">akzept e.V.</a></h4>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/PMDrogentodeszahlen2024.pdf"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21478 size-thumbnail" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/pm_akzept24-001-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/pm_akzept24-001-200x200.jpg 200w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/pm_akzept24-001-510x510.jpg 510w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/pm_akzept24-001-150x150.jpg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/pm_akzept24-001-100x100.jpg 100w" sizes="auto, (max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
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<p><span style="color: #000000;"><strong>Gedicht vom Beate St&#246;r </strong>(</span><span style="color: #000000;">Elternselbsthilfe Allg&#228;u-Oberschwaben (Elternkreis Leutkirch)</span></p>
<p><strong>&#8222;Die Zahl hat mich entsetzt, erschreckt, schockiert – alles zusammen. Und angeregt ein Gedicht zu schreiben.&#8220;</strong></p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21353 size-large" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-724x1024.jpg" alt="" width="724" height="1024" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-724x1024.jpg 724w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-212x300.jpg 212w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-768x1086.jpg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-1086x1536.jpg 1086w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-71x100.jpg 71w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-106x150.jpg 106w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-424x600.jpg 424w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-300x424.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524-600x849.jpg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/B-Stoer-290524.jpg 1240w" sizes="auto, (max-width: 724px) 100vw, 724px" /></a></p>
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<p>siehe auch/oder:</p>
<p><a href="https://www.aidshilfe.de/meldung/drogentodesfaelle-2023-handeln-statt-mitleid">Pressemitteilung der Deutsche Aidshilfe 29.05.2024</a></p>
<p>Pressemitteilung des Bundesdrogenbeauftragten vom 29.5.2024</p>
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<p><a href="https://www.gedenktag21juli.de/"><br />
</a><a href="https://www.gedenktag21juli.de/"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-21338 size-semi-600x600" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-600x302.jpeg" alt="" width="600" height="302" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-600x302.jpeg 600w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-300x151.jpeg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-1024x515.jpeg 1024w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-768x387.jpeg 768w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-100x50.jpeg 100w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_-150x76.jpeg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2024/05/Bildschirmfoto_29-5-2024_153115_bap.navigator.web_.de_.jpeg 1049w" sizes="auto, (max-width: 600px) 100vw, 600px" /></a></p>
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<p>Bild/Arztmobil Gelsenkirchen</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2024/05/2-227-hoechststand-bei-drogenbedingten-todesfaellen-handeln-statt-mitleid/">2.227: Höchststand bei drogenbedingten Todesfällen – Handeln statt Mitleid!</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>HIV Neuinfektionen &#8211; Von Entspannung kann keine Rede sein</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2023/12/hiv-neuinfektionen-von-entspannung-kann-keine-rede-sein/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Dec 2023 13:14:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[2023]]></category>
		<category><![CDATA[Hepatitis und HIV]]></category>
		<category><![CDATA[Neuinfektion]]></category>
		<category><![CDATA[Welt Aids Tag]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=20847</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pressemitteilung JES Bundesverband und JES NRW zum Welt Aids Tag 2023 HIV Neuinfektionen &#8211; Von Entspannung kann keine Rede sein Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in den letzten 15 Jahren zur&#252;ckgegangen, steigt aber bei heterosexuellen und Drogen injizierenden Menschen. Rund 1.900 Menschen haben sich im Jahr 2022 in Deutschland mit HIV infiziert, 100 mehr als im [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4>Pressemitteilung JES Bundesverband und JES NRW zum Welt Aids Tag 2023<br />
HIV Neuinfektionen &#8211; Von Entspannung kann keine Rede sein</h4>
<p><strong>Die Zahl der HIV-Neuinfektionen in den letzten 15 Jahren zur&#252;ckgegangen, steigt aber bei </strong><br />
<strong>heterosexuellen und Drogen injizierenden Menschen.</strong></p>
<p>Rund 1.900 Menschen haben sich im Jahr 2022 in Deutschland mit HIV infiziert, 100 mehr als<br />
im Vorjahr. Die Zahlen machen deutlich, dass die HIV Infektionen insgesamt seit vielen Jahre<br />
r&#252;ckl&#228;ufig (<a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2023/47/Art_01.html">siehe Epidemiologisches Bulletin</a>)</p>
<p>„Diese positive Entwicklung trifft leider nicht auf die Gruppe der Drogen gebrauchenden<br />
Menschen zu,“ so Claudia Schieren vom JES Bundesverband.<br />
So entfallen etwa 1.000 HIV-Neuinfektionen (53%) auf M&#228;nner, die Sex mit M&#228;nnern haben<br />
(MSM). Etwa 520 Menschen (27%) haben sich auf heterosexuellem Wege infiziert. Bei rund<br />
370 Menschen (19%) wurde HIV durch intraven&#246;sen Drogenkonsum &#252;bertragen.</p>
<p>Unsere Pressemitteilung bietet dir alle aktuellen Informationen.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2023/12/WAT-2023-PM-JES.pdf">Pressemitteilung</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2023/12/hiv-neuinfektionen-von-entspannung-kann-keine-rede-sein/">HIV Neuinfektionen – Von Entspannung kann keine Rede sein</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Stellungnahme Vorstand JES Bundesverband zum Artikel vom 20.10.2023 &#8222;Frankfurt verteilt Crack-Pfeifen an Junkies&#8220;</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2023/10/stellungnahme-vorstand-jes-bundesverband-zum-artikel-vom-20-10-2023-frankfurt-verteilt-crack-pfeifen-an-junkies/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Oct 2023 19:15:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Crack]]></category>
		<category><![CDATA[Stellungnahme]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=20720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Link zum Artikel: Frankfurt verteilt Crack Pfeifen an Junkies, Bezahlt aus Steuergeldern vom 20.10.2023  An das Redaktionsteam der Bild Regional Frankfurt Sehr geehrtes Redaktionsteam, ihren Bericht in der Onlineausgabe vom 20.Oktober haben wir mit Erschrecken gelesen. „Die Stadt Frankfurt verteilt Crack Pfeifen und Rauschgiftsiebe an S&#252;chtige, die damit ihre illegalen Drogen auf der Stra&#223;e [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h4><a href="https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/kioske-verweigern-verkauf-stadt-frankfurt-verteilt-crack-pfeifen-an-junkies-85786524.bild.html"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-20736 alignnone" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2023/10/Webaufnahme_30-10-2023_2117_www.bild_.de_-200x200.jpeg" alt="" width="60" height="60" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2023/10/Webaufnahme_30-10-2023_2117_www.bild_.de_-200x200.jpeg 200w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2023/10/Webaufnahme_30-10-2023_2117_www.bild_.de_-150x150.jpeg 150w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2023/10/Webaufnahme_30-10-2023_2117_www.bild_.de_-100x100.jpeg 100w" sizes="auto, (max-width: 60px) 100vw, 60px" /></a><a href="https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/kioske-verweigern-verkauf-stadt-frankfurt-verteilt-crack-pfeifen-an-junkies-85786524.bild.html">Der Link zum Artikel: </a><a href="https://www.bild.de/regional/frankfurt/frankfurt-aktuell/kioske-verweigern-verkauf-stadt-frankfurt-verteilt-crack-pfeifen-an-junkies-85786524.bild.html">Frankfurt verteilt Crack Pfeifen an Junkies, Bezahlt aus Steuergeldern vom 20.10.2023 </a></h4>
<h4>An das Redaktionsteam der Bild Regional Frankfurt</h4>
<p>Sehr geehrtes Redaktionsteam,<br />
ihren Bericht in der Onlineausgabe vom 20.Oktober haben wir mit Erschrecken gelesen. „Die Stadt Frankfurt verteilt Crack Pfeifen und Rauschgiftsiebe an S&#252;chtige, die damit ihre illegalen Drogen auf der Stra&#223;e konsumieren“.</p>
<p>Warum erschreckt uns ihre Berichterstattung? Als erstes wegen des Vergleiches mit der Verteilung von „Sturmhauben an Bankr&#228;uber.“ Eine Sturmhaube f&#252;r einen Bankr&#228;uber auszugeben, stellt keine Ma&#223;nahme der Schadensminimierung dar, sondern eine Beihilfe zur Straftat. Die Ausgabe von sauberen Utensilien an Menschen, die Substanzen konsumieren, ist eine Methode der Schadensvermeidung/ Risikominimierung (Harm Reduction), die in Deutschland seit vielen Jahren eine S&#228;ule des Drogenhilfekonzeptes ausmacht.</p>
<p>Warum handelt man so? Um die Sch&#228;den des Konsums so gering wie m&#246;glich zu halten. Utensilien, die mehrfach von unterschiedlichen Menschen genutzt werden, stellen ein hohes &#220;bertragungsrisiko f&#252;r Infektionskrankheiten wie Hepatitis C und HIV/AIDS dar. Diese durch Blut sehr leicht &#252;bertragbaren Viruserkrankungen sollen vermieden bzw. reduziert werden.</p>
<p>Hierzu gibt es eine Deutschlandweite Kampagne des Bundesgesundheitsministeriums. Link: <a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Broschueren/Strategie_BIS_2030_HIV_HEP_STI.pdf">https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Broschueren/Strategie_BIS_2030_HIV_HEP_STI.pdf</a></p>
<p>Mit dieser Strategie werden auch andere B&#252;rger und B&#252;rgerinnen Deutschlands gesch&#252;tzt. Eine Infektion mit diesen genannten Viren &#252;ber K&#252;sse oder Bierflaschen ist nicht m&#246;glich. Somit ist ihre schr&#228;ge Darstellung der Verteilung von Crack Pfeifen derart abstrus und widerspricht jeglichem gesunden Menschenverstand. Der von ihnen erzeugte Blick auf drogengebrauchende Menschen, tr&#228;gt sehr wohl zur weiteren Stigmatisierung dieser marginalen Gruppe bei. Dies widerspricht noch einmal mehr dem einheitlichen Ziel, diese Menschengruppe so weit wie m&#246;glich aus der Stigmatisierungsmaschinerie herauszubringen. Als berichtende Presse erwarteten die Leserinnen und Leser ihrer Produkte eine wahrheitsgem&#228;&#223;e, gut recherchierte und belegbare Berichterstattung, die in diesem Fall nicht stattfand.</p>
<p>Die Verteilung der <a href="https://www.jes-bundesverband.de/projekte/projekt-safer-crack-pack/">Crack Konsumutensilien</a>, das erw&#228;hnten sie in ihrem Beitrag, werden vom JES Bundesverband e.V. bereits seit 2019 vorgenommen. Somit ist dies keine neue Erfindung der Stadt Frankfurt. Und von einem zunichtemachen durch das Crack Set Hammer kann nicht im Entferntesten die Rede sein.<br />
Der &#246;ffentliche Raum steht Konsument*innen von illegalen Drogen ebenso zur Verf&#252;gung wie denjenigen, die in aller &#214;ffentlichkeit Alkohol konsumieren oder Zigaretten rauchen. Die Gruppierung spielt in dieser Hinsicht keine Rolle. Der Raum ist f&#252;r alle zug&#228;nglich und keiner hat ein bevorzugtes Nutzungsrecht. Das alle Gruppen bestenfalls miteinander klarkommen und es w&#252;nschenswerterweise ein Nebeneinander gibt, das liegt in der Natur des Menschen.</p>
<p>Dieses Nebeneinander zu erreichen und die Akzeptanz aller Beteiligten zu st&#252;tzen, verhindern sie mit derartiger Berichterstattung und letztlich kann das nicht wirklich gewollt sein. Gerne tragen wir unseren Teil zu einer realistischen und fachlich richtigen Berichterstattung bei und informieren sie mit unserer Expertise und unserem Fachwissen, so dass ihre Berichte mehr „Hand und Fu&#223;“ haben.<br />
Wir empfinden seit l&#228;ngerem &#196;rger bzgl. ihrer Berichterstattung zur Frankfurter Drogenszene. Von daher sahen wir es an der Zeit, ihnen dies mitzuteilen und ihnen die Gr&#252;ndungserkl&#228;rung des JES Bundesverband e.V. nahe zu legen.</p>
<h4>„Drogengebrauchende Menschen besitzen ebenso ein Recht auf Menschenw&#252;rde und m&#252;ssen diese nicht erst durch angepasstes, abstinentes Verhalten erwerben.“</h4>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en</p>
<p>JES Bundesvorstand</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild- Lupe Zeitung: PIXABAY</p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2023/10/stellungnahme-vorstand-jes-bundesverband-zum-artikel-vom-20-10-2023-frankfurt-verteilt-crack-pfeifen-an-junkies/">Stellungnahme Vorstand JES Bundesverband zum Artikel vom 20.10.2023 „Frankfurt verteilt Crack-Pfeifen an Junkies“</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Drogentod durch &#220;berdosis: Wann geht der Politik ein Licht auf?</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2023/08/drogentod-durch-ueberdosis-wann-geht-der-politik-ein-licht-auf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 10:55:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[IOAD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Internationaler Tag gegen &#220;berdosierungen“: Deutsche Aidshilfe und Drogenselbsthilfeverband JES illuminieren Geb&#228;ude in Berlin (inklusive Pressebild) „&#220;berdosierungen vermeiden: Wir sind alle gefragt!“ – So steht es blau und orange auf Dunkel auf dem B&#252;rogeb&#228;ude neben dem Willy-Brandt-Haus in Berlin, in dem die Deutsche Aidshilfe und der Bundesverband JES („Junkies, Ehemalige, Substituierte“) ihren Sitz haben. Es ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Internationaler Tag gegen &#220;berdosierungen“: Deutsche Aidshilfe und Drogenselbsthilfeverband JES illuminieren Geb&#228;ude in Berlin (inklusive Pressebild)</strong></p>
<p>„&#220;berdosierungen vermeiden: Wir sind alle gefragt!“ – So steht es blau und orange auf Dunkel auf dem B&#252;rogeb&#228;ude neben dem Willy-Brandt-Haus in Berlin, in dem die Deutsche Aidshilfe und der Bundesverband JES („Junkies, Ehemalige, Substituierte“) ihren Sitz haben. Es ist die Botschaft der Fach-Organisationen zum heutigen „International Overdose Awareness Day“.</p>
<p>Weltweit finden mehr als 800 Aktionen statt. Um an Drogentote zu erinnern und Ma&#223;nahmen gegen &#220;berdosierung anzumahnen, werden Geb&#228;ude in Violett getaucht. So auch gestern Abend der Eingangsbereich des Geb&#228;udekomplexes Wilhelmstra&#223;e 138/139.</p>
<h2 class="c-heading"><a id="zahl-der-todesf-lle-verdoppelt"></a>Zahl der Todesf&#228;lle verdoppelt</h2>
<p>Die Zahl der Todesf&#228;lle im Zusammenhang mit Drogenkonsum hat sich in den letzten zehn Jahren in Deutschland verdoppelt. Im letzten Jahr starben 1.990 Menschen, in Berlin waren es 230. Europaweit war der Tod von mehr als 6.000 Menschen zu beklagen – drei Viertel davon hatten Heroin konsumiert.</p>
<p>„Es ist tragisch und skandal&#246;s, dass immer mehr Menschen sterben – obwohl immer bessere M&#246;glichkeiten zur Verhinderung von Drogentodesf&#228;llen zur Verf&#252;gung stehen. &#220;berdosierungen sind keine Schicksalsschl&#228;ge, sondern sie entstehen &#252;berwiegend durch mangelnde Hilfsangebote und eine repressive Drogenpolitik“, sagt Winfried Holz, Mitglied im Vorstand der Deutschen Aidshilfe.</p>
<p>„Dieser Tag erinnert daran, dass viele geliebte Menschen noch bei uns sein k&#246;nnten und dass es heute darum geht, diejenigen zu retten, die noch leben. Lebensbedrohliche Verfolgung oder Unterst&#252;tzung f&#252;rs &#220;berleben und den Erhalt der Gesundheit – Politik und Gesellschaft haben die Wahl“, betont Dirk Sch&#228;ffer, Referent f&#252;r Drogen und Strafvollzug der Deutschen Aidshilfe.</p>
<h2 class="c-heading"><a id="mittel-gegen-den-drogentod"></a>Mittel gegen den Drogentod</h2>
<p>Folgende Ma&#223;nahmen verhindern unmittelbar Drogentodesf&#228;lle:</p>
<ul>
<li>Drogenkonsumr&#228;ume – dort steht im Notfall medizinische Hilfe bereit. Sieben Bundesl&#228;nder weigern sich nach wie vor, diese Einrichtungen gesetzlich zu erm&#246;glichen. Immerhin: Schleswig-Holstein hat gerade die Grundlage geschaffen, so dass endlich die Mehrheit der Bundesl&#228;nder die lebensrettenden Einrichtungen erlaubt.</li>
<li>Notfallmedikament Naloxon: Das Nasenspray ist leicht einsetzbar und hebt &#220;berdosierungen mit Heroin und anderen Opioiden auf. Es muss allen potenziellen Ersthelfer*innen – von Polizist*innen bis zu Konsument*innen – zur Verf&#252;gung stehen – Verschreibungsf&#228;higkeit und Pilotprojekte haben den Weg geebnet.</li>
<li>Drugchecking: Die Untersuchung von Substanzen auf Inhaltsstoffe und Reinheitsgehalt rettet Leben und erm&#246;glicht Beratung – idealerweise vor Ort, wo konsumiert wird. Bisher ist Deutschland &#252;ber Pilotprojekte noch kaum hinausgekommen.</li>
<li>Regulierte Abgabe von Substanzen, zum Beispiel verst&#228;rkt Diamorphin (pharmazeutisch erzeugtes Heroin) &#252;ber das Medizinsystem: Kein Schwarzmarkt, keine Verelendung, stattdessen Konsum in gesch&#252;tztem Rahmen.</li>
</ul>
<h2 class="c-heading"><a id="ver-nderung-jetzt-konsequent-fortsetzen"></a>Ver&#228;nderung jetzt konsequent fortsetzen</h2>
<p>„Wir brauchen jetzt ein konsequentes Umdenken in der Drogenpolitik: Weg von der v&#246;llig erfolglosen Verfolgungspolitik, hin zu Modellen regulierter Abgabe. Die Verbote f&#252;hren seit 40 Jahren nur dazu, dass die Situation immer schlimmer wird: Mehr Abh&#228;ngigkeit, mehr Tote, mehr soziale Folgeprobleme. Wir begr&#252;&#223;en die neuen Ans&#228;tze der Bundesregierung bei Cannabis und Drugchecking und sehen die historische Chance zu einem Richtungswechsel“, sagt DAH-Referent Sch&#228;ffer.</p>
<p>Die Strafverfolgung hat ihren Zweck, Konsum und Handel zu reduzieren, verfehlt. Das zeigt auch der Europ&#228;ische Drogenbericht der EU-Drogenbeobachtungsstelle (EMCDDA) in Lissabon: Menschen, die Drogen konsumieren, sind heute einer breiteren Palette <strong>psychoaktiver Substanzen</strong> ausgesetzt als je zuvor; die Drogen weisen oft eine hohe (und unberechenbare) Potenz und Reinheit auf. Drogen sind leichter verf&#252;gbar als fr&#252;her und werden zunehmend in Europa produziert.</p>
<h2 class="c-heading"><a id="die-wissenschaft-weist-den-weg"></a>Die Wissenschaft weist den Weg</h2>
<p>Statt hilflos den Entwicklungen hinterherzulaufen, gilt es, Schwarzm&#228;rkte durch regulierte Abgabe auszutrocknen, das Hilfesystem auszubauen, Kinder und Jugendliche mit ma&#223;geschneiderter Pr&#228;vention zu informieren und zu sch&#252;tzen. Menschen die aus anderen L&#228;ndern zu uns kommen, m&#252;ssen Zugang zum medizinischen Hilfesystem erhalten.</p>
<p>„Handlungsleitend m&#252;ssen wissenschaftliche Erkenntnisse sein, die in diesem Bereich reichlich vorliegen. Wer Leben retten will, muss nur umsetzen, was Forschung, Fachverb&#228;nde und Modellprojekte seit Jahren nahelegen. Es ist an der Zeit, dass der Politik ein Licht aufgeht“, sagt DAH-Vorstand Winfried Holz.</p>
<p><a class="c-link" href="http://www.overdoseday.com/"><em>www.overdoseday.com</em></a></p>
<p><a class="c-link" href="http://www.drogenkonsumraum.de/" target="_blank" rel="noopener">Drogenkonsumr&#228;ume in Deutschland</a></p>
<p><a class="c-link" href="https://www.aidshilfe.de/meldung/bundesmodellprojekt-naltrain-startet-leben-retten-naloxon" target="_blank" rel="noopener">Modellprojekt NALTRAIN zur Vergabe des Notfallmedikaments Naloxon</a></p>
<p><a class="c-link" href="https://www.aidshilfe.de/meldung/bundestag-erlaubt-drugchecking" target="_blank" rel="noopener">Fortschritte beim Drugchecking</a></p>
<p><strong>Der Vorstand m&#246;chte sich auf diesem Wege ganz herzlich bei Dirk Sch&#228;ffer bedanken f&#252;r die Begleitung des Projektes vor Ort.</strong></p>

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<p>&nbsp;</p>
<p><iframe loading="lazy" title="International Overdose Awareness Day 2023" width="1140" height="641" src="https://www.youtube.com/embed/mjIr74-APN0?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" allowfullscreen></iframe></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2023/08/drogentod-durch-ueberdosis-wann-geht-der-politik-ein-licht-auf/">Drogentod durch Überdosis: Wann geht der Politik ein Licht auf?</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein leuchtendes Zeichen gegen den Drogentod</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2023/08/ein-leuchtendes-zeichen-gegen-den-drogentod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 15:42:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[IOAD]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.jes-bundesverband.de/?p=20501</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zum Internationalen Tag zur Aufkl&#228;rung &#252;ber &#220;berdosierung &#8211; IOAD &#160;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Zum Internationalen Tag zur Aufkl&#228;rung &#252;ber &#220;berdosierung &#8211; IOAD</h1>
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