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	<title>Inside Substitution | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<description>Leben mit Drogen</description>
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	<title>Inside Substitution | JES Bundesverband e.V.</title>
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	<item>
		<title>Profitieren Patient*innen von den Ver&#228;nderungen der Substitutionsbehandlung?</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2021/09/profitieren-patientinnen-von-den-veraenderungen-der-substitutionsbehandlung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[JES Vorstand]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 09:14:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Inside Substitution]]></category>
		<category><![CDATA[Substitution]]></category>
		<category><![CDATA[Befragung]]></category>
		<category><![CDATA[Postkarten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die opioidgest&#252;tzte Substitutionsbehandlung hat in den letzten Jahren und zum Beginn der Coronapandemie vielf&#228;ltige Ver&#228;nderungen erfahren. Dies sowohl in der Zielstellung der Substitution, der Individualisierung der Behandlung sowie im Hinblick auf eine wohnortnahe Substitution. Durch unterschiedliche R&#252;ckmeldungen von Substitutionspatient*innen stellte sich uns als JES Netzwerk die Frage, inwieweit Substituierte &#252;ber diese Neuerungen informiert sind und [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2021/09/profitieren-patientinnen-von-den-veraenderungen-der-substitutionsbehandlung/">Profitieren Patient*innen von den Veränderungen der Substitutionsbehandlung?</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die opioidgest&#252;tzte Substitutionsbehandlung hat in den letzten Jahren und zum Beginn der Coronapandemie vielf&#228;ltige Ver&#228;nderungen erfahren. Dies sowohl in der Zielstellung der Substitution, der Individualisierung der Behandlung sowie im Hinblick auf eine wohnortnahe Substitution.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/09/Umfragekarte.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-18707 alignleft" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/09/Umfragekarte-300x215.jpg" alt="" width="300" height="215" srcset="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/09/Umfragekarte-300x215.jpg 300w, https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/09/Umfragekarte.jpg 431w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>Durch unterschiedliche R&#252;ckmeldungen von Substitutionspatient*innen stellte sich uns als JES Netzwerk die Frage, inwieweit Substituierte &#252;ber diese Neuerungen informiert sind und in welcher Weise sie davon profitieren.</p>
<p>Um ein bundesweites Bild zu erhalten haben wir eine Umfrage erarbeitet, die uns Auskunft &#252;ber diese Fragen gibt. Substituierte hatten von Anfang  Mai 2021 bis Ende Juli 2021 die M&#246;glichkeit sowohl online als auch in Form einer Postkarte an der Befragung teilzunehmen. Das Ergebnis dieser Befragung liegt nun vor.</p>
<p>Zusammenfassend ist festzustellen, dass die positiven Ver&#228;nderungen durch die Reform der BtmVV nur in Bruchst&#252;cken und in einer geringen Reichweite ankommen. Auch wenn es sich hier nur um eine kleine Stichprobe handelt, muss es nachdenklich stimmen, dass fast die H&#228;lfte der Teilnehmenden angeben, weder vom Arzt oder der Aids-Drogenhilfe &#252;ber die tiefgreifenden &#196;nderungen der BtmVV informiert worden zu sein.</p>
<p>Besonders sticht der Wunsch der Patient*innen heraus freundlicher und wertsch&#228;tzender behandelt zu werden und in die Therapieentscheidungen und Behandlungsziele einbezogen zu werden.</p>
<p>„Bestrafungen“ von Patient*innen scheinen in vielen Praxen immer noch an der Tagesordnung. Das der tempor&#228;re Beikonsum von Cannabis oder anderen Substanzen mit der Wegnahme der Take Home Verordnung bestraft wird oder gar Dosisreduzierungen vorgenommen werden, ist nicht nur ethisch fragw&#252;rdig, sondern auch medizinisch zu kritisieren. In keinem anderen Arzt- Patientenverh&#228;ltnis kommt es zu tats&#228;chlichen Bestrafungen der Patient*innen bei vermeintlichen oder tats&#228;chlichem Fehlverhalten.</p>
<p>Hier sind die Gesamtergebnisse</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2021/09/JES-Befragung-SUbstitution_2021.pdf">Befragung JES</a></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2021/09/profitieren-patientinnen-von-den-veraenderungen-der-substitutionsbehandlung/">Profitieren Patient*innen von den Veränderungen der Substitutionsbehandlung?</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Inside Substitution</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2017/12/inside-substitution/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 16:43:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inside Substitution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das neuen Videoprojekt des JES Bundesverbands</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2017/12/inside-substitution/">Inside Substitution</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>INSIDE SUBSTITUTION.</strong>&#8230;.so lautet der Titel des neuen JES Videos, indem 4 aktuell substituierte Frauen und M&#228;nner Auskunft &#252;ber ihre Beweggr&#252;nde zum Beginn einer Substitutionsbehandlung geben.<br />
Dar&#252;ber hinaus findet eine sehr authentische Betrachtung der positiven Effekte der Substitutionsbehandlung statt. Allerdings werden auch Punkte die deutlich verbesserungsw&#252;rdig sind, nicht verschwiegen.<br />
Nun stellt sich vielleicht die Eine oder der Andere die Frage, warum wir diesen Film eigentlich gemacht haben? Es werden doch schlie&#223;elich kanpp 80.000 Menschen in Deutschland substituiert und die Behandlungsform ist gut bekannt.<br />
Wir meinen, JA es werden ca. 80.000 opiatkonsumierende Frauen und M&#228;nner behandelt, allerdings sind dies lediglich 30-40% aller Heroinkonsument_innen in Deutschland. Die Mehrzahl wird somit noch nicht behandelt. Wir meinen, dass die soeben beschlossenen neuen rechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen zur Substitutionsbehandlung eine sehr gute Basis sind um die Zahl der &#196;rzt_innen und Patient_innen zu erh&#246;hen. Hierzu soll dieser Film beitragen.<br />
Neben dem Gesamtfilm, findet ihr auf dem neuen JES You Tube Kanal <span class="internal-link"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCV3nK97XFepZDoUwegiVqdg/videos"><span class="external-link">https://www.youtube.com/channel/UCV3nK97XFepZDoUwegiVqdg/videos</span></a> auch die 4 Einzelinterviews der Beteiligten.</span></p>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2017/12/inside-substitution/">Inside Substitution</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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		<title>Inside Substitution</title>
		<link>https://www.jes-bundesverband.de/2010/07/video-d1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[JES Administrator]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 06:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Inside Substitution]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>INSIDE SUBSTITUTION.&#8230;.so lautet der Titel des neuen JES Videos, indem 4 aktuell substituierte Frauen und M&#228;nner Auskunft &#252;ber ihre Beweggr&#252;nde zum Beginn einer Substitutionsbehandlung geben. Dar&#252;ber hinaus findet eine sehr authentische Betrachtung der positiven Effekte der Substitutionsbehandlung statt. Allerdings werden auch Punkte die deutlich verbesserungsw&#252;rdig sind, nicht verschwiegen. Nun stellt sich vielleicht die Eine oder [&#8230;]</p>
The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2010/07/video-d1/">Inside Substitution</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div><strong>INSIDE SUBSTITUTION.</strong>&#8230;.so lautet der Titel des neuen JES Videos, indem 4 aktuell substituierte Frauen und M&#228;nner Auskunft &#252;ber ihre Beweggr&#252;nde zum Beginn einer Substitutionsbehandlung geben.<br />
Dar&#252;ber hinaus findet eine sehr authentische Betrachtung der positiven Effekte der Substitutionsbehandlung statt. Allerdings werden auch Punkte die deutlich verbesserungsw&#252;rdig sind, nicht verschwiegen.<br />
Nun stellt sich vielleicht die Eine oder der Andere die Frage, warum wir diesen Film eigentlich gemacht haben? Es werden doch schlie&#223;elich kanpp 80.000 Menschen in Deutschland substituiert und die Behandlungsform ist gut bekannt.<br />
Wir meinen, JA es werden ca. 80.000 opiatkonsumierende Frauen und M&#228;nner behandelt, allerdings sind dies lediglich 30-40% aller Heroinkonsument_innen in Deutschland. Die Mehrzahl wird somit noch nicht behandelt. Wir meinen, dass die soeben beschlossenen neuen rechtlichen und medizinischen Rahmenbedingungen zur Substitutionsbehandlung eine sehr gute Basis sind um die Zahl der &#196;rzt_innen und Patient_innen zu erh&#246;hen. Hierzu soll dieser Film beitragen.<br />
Neben dem Gesamtfilm, findet ihr auf dem neuen JES You Tube Kanal <span class="internal-link"><a href="https://www.youtube.com/channel/UCV3nK97XFepZDoUwegiVqdg/videos">https://www.youtube.com/channel/UCV3nK97XFepZDoUwegiVqdg/videos </a>auch die 4 Einzelinterviews der Beteiligten.</span><br />
<span class="internal-link"><br />
</span></div>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/JES_Postkarte_INSIDE_SUBSTITUTION.jpg" /></p>
<h2>A DAY IN LIFE &#8211; Ein Tag im Leben</h2>
<div>Der Film f&#252;hrt uns durch einen Tag im Leben von acht Menschen aus sieben St&#228;dten in sieben verschiedenen L&#228;ndern der Welt, vom Morgen bis in die Nacht. Sie alle haben etwas gemeinsam: sie alle gebrauchen Drogen, aber sie definieren sich nicht dar&#252;ber. Sie alle sind einzigartige Pers&#246;nlichkeiten, haben ihre eigenen Geschichten und ihre eigenen sozialen Netzwerke. Das Umfeld, in dem sie leben, die Haltungen ihnen gegen&#252;ber, die Gesetze rund um den Drogenkonsum und die Gesundheitsdienste, die ihnen zur Verf&#252;gung stehen, haben einen enormen Einfluss auf ihr Leben. Dieser Film &#252;ber Menschen, die Drogen gebrauchen, wurde von Menschen produziert, die selbst auch Drogen gebrauchen. Er will Mythen und Vorurteile gegen&#252;ber Drogen und Drogengebraucher_innen abbauen. Er gibt jenen eine Stimme, die zu den am st&#228;rksten an den Rand gedr&#228;ngten Gruppen der Welt geh&#246;ren, damit sie ihre bislang nicht erz&#228;hlten Geschichten &#252;ber Liebe, Hass, Leiden und auch Gl&#252;ck erz&#228;hlen k&#246;nnen. Er zeigt, wie sie sich sozial und politisch engagieren, um das Schweigen zu brechen und die Stigmatisierung zu bek&#228;mpfen, die tiefe Schatten auf ihr Leben wirft.<br />
Alle weiteren Infos zum Film sowie die Version mit deutschem Untertitel findet ihr unter <a href="https://www.adayinthelifemovie.com/de/">https://www.adayinthelifemovie.com/de/</a></div>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/web_thumbnail.jpg" /></p>
<div>
<h3><strong>Kochen f&#252;r die breite Masse</strong></h3>
<p>Pr&#228;vention und Schadenminimierung mal anders: Der Junkie Bund K&#246;ln e.V. pr&#228;sentiert auf seiner Internetseite einen Pr&#228;ventionsspot &#8222;Safer Use &#8211; Kochen f&#252;r die breite Masse&#8220;, der den Trend der Kochshows aufgreift und zeigt, was zu einem klassischen Druck unter hygienischen Bedingungen geh&#246;rt. Das Video findet Ihr unter<br />
<a href="https://www.vision-ev.de/2008/04/11/safer-use-kochen-fuer-die-breite-masse/">http://www.vision-ev.de/2008/04/11/safer-use-kochen-fuer-die-breite-masse/</a></p>
</div>
<h2>JES stellt sich vor</h2>
<div><strong>JES Videospots</strong><br />
Mit diesen Videospots wollen wir Frauen und M&#228;nner vorstellen die sich seit vielen jahren im JES Bundesverband engagieren. Wir stellen ihre Beweggr&#252;nde des Engagements vor und machen deutlich werde pers&#246;nlihen Ver&#228;nderungen ihr Leben durch JES erfahren hat.<br />
Was sind die individuellen Ziele von unseren Mitgliedern? Auf diese und weitere Fragen geben diese Videospots Antworten.<br />
.<strong>..und wozu das alles?</strong><br />
Unser Ziel ist es auf unterschiedlichen Wegen junge oder &#228;ltere Drogengebraucher/innen, Substituierte oder Ehemalige zu finden, die sich bei JES engagieren wollen.</div>
<h2>DVD &#8222;Mitten im Leben&#8220;</h2>
<div>
<p>Der (Wieder-)Einstieg in Arbeit und Besch&#228;ftigung ist f&#252;r viele Substituierte und ehemalige Drogengebraucher/innen ein zentrales Element auf dem Weg zu sozialer Integration, Eigenst&#228;ndigkeit und gesellschaftlicher Teilhabe.</p>
<p>Unser Film <strong>„Mitten im Leben“</strong> stellt ihre Erfahrungen bei der Jobsuche und im Arbeitsalltag anhand von drei Beispielen dar. Zwei Frauen und ein Mann berichten auf sehr pers&#246;nliche Weise, was Arbeit und Besch&#228;ftigung f&#252;r sie bedeuten, wie sie den Umgang mit Arbeitsuchenden – insbesondere jenen mit Suchtproblemen – wahrnehmen und wie sich der Kontakt mit Arbeitgebern und Kolleg(inn)en gestaltet. Sie liefern damit wichtige Hinweise, wie der Weg (zur&#252;ck) ins Erwerbsleben erleichtert und verbessert werden kann.</p>
<p>Unser Film l&#228;sst ebenso Arbeitgeber zu Wort kommen, die den Alltag mit substituierten und ehemals Drogen gebrauchenden Besch&#228;ftigten aus ihrer Sicht beleuchten.</p>
<p>Mit diesem Projekt wollen wir dazu beitragen, die Aufmerksamkeit f&#252;r das Thema „Drogengebrauch/Sucht und Arbeit“ zu wecken bzw. zu erh&#246;hen. Unser Film erm&#246;glicht es allen, die mit der Beratung und Vermittlung von Arbeitsuchenden betraut sind, sich &#252;ber die Lebensverh&#228;ltnisse, W&#252;nsche und Erfahrungen einer speziellen Zielgruppe zu informieren. Dar&#252;ber hinaus kann er Einrichtungen der Aids- und Drogenarbeit dabei unterst&#252;tzen, mit Arbeitsvermittlern, Fallmanagern und potenziellen Arbeitgebern ins Gespr&#228;ch zu kommen und so die (Re-)Integration von Substituierten und ehemaligen Drogengebraucher(inne)n ins Arbeitsleben zu bef&#246;rdern.</p>
<p>Der Film kann &#252;ber die Deutsche AIDS Hilfe <a href="mailto:dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de">Dirk.Schaeffer@dah.aidshilfe.de</a> kostenfrei bezogen werden. Der Film ist ausschlie&#223;lich f&#252;r Fort- und Weiterbildungszwecke bestimmt und darf in der allgemeinen &#214;ffentlichkeit nicht aufgef&#252;hrt werden.</p>
</div>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/11/DAH-DVD_Einleger_final.pdf" /></p>
<h2>DVD &#8222;In the midst of life&#8220;</h2>
<div>
<p>The (re-)entry to work and employment signifies a core element for many people on substitution treatment and former drug user on their way to social integration, independence and participation in society.</p>
<p>Drawing on the example of three people the film,<strong> „In the midst of life“</strong>, depicts their experiences with job seeking and daily work routine in a very personal way. Furthermore our film includes the perspectives of employers and their experiences working with people on substitution treatment and former drug user.</p>
<p>With this project we want to raise and extend awareness for the topic of drug-use and OST and work. Our film enables those who are involved in counselling and placement of job seekers to receive information on life conditions, wishes and experiences of this special group. Additionally it may support drug- or HIV-service organisations to start conversations with potential employers and thus push forward job (re-)integration of people on substitution treatment and former drug-user.<br />
It is not allowed to show the film in general public. For more Informations please contact <a href="mailto:dirk.schaeffer@dah.aidshilfe.de">Dirk.Schaeffer@dah.aidshilfe.de</a></p>
</div>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/11/DAH-DVD_Einleger_final.pdf" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/opiumpoppy.jpg" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/release_logo.gif" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/HRC.jpg" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/img5_03.jpg" /></p>
<p><img decoding="async" src="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/2018/03/img5_01.jpg" /></p>
<div>
<p><span class="bold-link"><span class="external-link"> </span></span></p>
<ul>
<li><span class="bold-link"><span class="external-link"><a href="https://www.opioids.com">opioids.com</a></span></span></li>
<li><a href="https://www.poppies.org"><span class="bold-link"><span class="external-link">poppies.org</span></span></a></li>
<li><a href="http://www.hr95.org"><span class="external-link"><span class="external-link"><span class="bold-link">hr95.org</span></span></span></a></li>
</ul>
</div>
<h2>JES Film &#8222;Mitten im Leben&#8220; Teil 1</h2>
<div><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_1UfU-EQoPA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/_1UfU-EQoPA&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="400" height="250" /></object></div>
<h2>JES Film &#8222;Mitten im Leben&#8220; Teil 2</h2>
<div><object width="400" height="250"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ba3PCF3269c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/ba3PCF3269c&amp;hl=de_DE&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="400" height="250" /></object></div>
<div><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ba3PCF3269c?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/ba3PCF3269c?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="480" height="295" /></object></div>
<div>
<p>Das Profil- und Selbstverst&#228;ndnis gibt allen einen detaillierten Einblick in die  Aufgaben, Arbeitsweisen und Strukturen des JES Bundesverbands. Dar&#252;ber hinaus werden hier unsere gesundheits- und drogenpolitischen Forderungen beschrieben.</p>
<p>Das “Profilpapier“ bietet ferner Einblicke in unsere Stellung im Drogenhilfesystem und beschreibt die unterschiedlichen Rahmenbedingungen unserer Arbeit.</p>
<p>Kurzum: Hier wird eigentlich jede Frage zu unseren Netzwerk und Verband beantwortet.</p>
<p><a href="https://www.jes-bundesverband.de/wp-content/uploads/attachments/JES_Profilpapier.pdf">Profilpapier (PDF)</a></p>
</div>
<div><object width="480" height="295"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_1UfU-EQoPA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/_1UfU-EQoPA?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="allowfullscreen" width="480" height="295" /></object></div>The post <a href="https://www.jes-bundesverband.de/2010/07/video-d1/">Inside Substitution</a> first appeared on <a href="https://www.jes-bundesverband.de">JES Bundesverband e.V.</a>.]]></content:encoded>
					
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