JES kritisiert hysterische Reaktionen auf Drogennachweis bei Kindern
27.05.2011

JES startet Fragebogenaktion zur Substituion


Der JES Bundesverband wird sich mal wieder einmischen und mit einem Fragebogen, der ausschließlich von aktuell Substituieren Frauen und Männern ausgefüllt werden kann, die Beziehung zwischen Arzt und Patient sowie die Rahmenbedingungen der Substituion untersuchen.

Eure Unterstützung lohnt sich,  bereits mit unserer ersten Aktion im Jahr 2009 zum Thema "HIV und HEP in der Substitution" konnten wir dazu beitragen Ärzte und Patienten zu sensibilisieren und dieses Thema in Fachdiskussionen z.B bei Kongressen zu platzieren.

Das Anschreiben gibt wichtige Infos zu unserer Befragung und den Fragebogen selbst findet ihr ebenso hier. Es wäre super wenn ihr euch als Substituierte ein paar Minuten Zeit nehmt, den Bogen ausfüllt und an JES zurücksendet.

Wir setzen aber auch auf die Unterstützung von Aids- und Drogenhilfen die den Fragebogen in ihren Einrichtungen auslegen könnten und Substituierte ggf beim ausfüllen unterstützen.

Eure Meinung ist gefragt! Bitte sendet den Fragebogen an:

per Post: JES Bundesverband e.V., Wilhelmstr 138, 10963 Berlin

per Fax: 030 690087 42

per Mail: vorstand jes-bundesverband.de oder dirk.schaeffer dah.aidshilfe.de